Mittwoch, 26. Juli 2017

Rezension "Was andere Menschen Liebe nennen"

Titel: Was andere Menschen Liebe nennen
Autoren: David Levithan Andrea Cremer
Verlag: cbt
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Inhalt

Wie weit gehst du für die Liebe?

Der 16-jährige Stephen ist unsichtbar – und zwar schon von Geburt an. Ein Fluch lastet auf ihm. Ganz allein lebt er in einem Hochhauskomplex mitten in New York City. Eines Tages zieht dort Elizabeth mit ihrer Familie ein und es passiert etwas, womit Stephen nie in seinem Leben gerechnet hätte. Elizabeth kann ihn sehen! Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte, so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter. Und dann müssen die beiden eine Entscheidung treffen, die den Unterschied zwischen Liebe und Tod bedeuten kann.

Rezension

Charaktere: Die Charaktere haben in diesem Buch sehr gut harmoniert, ich mochte die Protagonisten beide sehr und auch Elizabeths kleiner Bruder war mir sehr sympathisch.
Die Charakterentwicklungen haben mir ebenfalls sehr gut gefallen, man bemerkt die Entwicklungen sehr, dies ist vom Autor sehr gut dargestellt worden.
Was von den Autoren auch gut gemacht worden ist, ist die Tatsache, dass niemand Stephen sehen kann - er sich noch nichtmals selbst im Spiegel, und Elizabeth sehr gut und detailreich zeichnen kann. Dies ist ein Aspekt der mir während des lesens aufgefallen ist und den Ich sehr gut fande.

Buchdesign: Das Cover gefällt mir nicht so, allerdings passt es gut zu der Geschichte, da zwei Jugendliche darauf abgebildet sind die sich anschauen. Das kann man darauf beziehen, dass Stephen unsichtbar ist und nur von Elizabeth gesehen werden kann.

Allgemein: Der Schreibstil lag mir ganz gut, ich konnte das Buch zügig in ein paar Tage durchlesen. Wie oben schon gesagt hat mir besonders Elizabeth als Künstlerin gefallen und was mir aufgefallen war ist, dass das ganze sehr an Harry Potter angelehnt ist. Es gibt einige Parallelen, aber da ich J.K. Rowlings magische Welt liebe fand ich das sehr gut.
Die Handlungen waren teils vorhersehbar, und teilweise wurde es etwas unrealistisch, aber insgesamt ein gelungenes Buch was im Gedächnis bleibt, da man zu Beginn nichts von den magischen Ausschreitungen mitbekommt und die Bandbreite des Fluches nicht realisiert.
Ich gebe dem Buch 4/5 Sternen!
LG Lara