Donnerstag, 29. September 2016

Rezension - Stranger Things

Stranger Things
Horror, Supernatural, Mystery, Science Fiction
Ab 16 Jahren freigegeben
40 Minuten pro Folge
Mit Matt und Ross Duffer in der Regie
Drehbuch geschrieben von Matt und Ross Duffer und Justin Doble
Bisher nur eine Staffel
Bisher nur auf Netflix



Die neue Netflix Serie handelt von einer Gruppe von Freunden, bestehend auf Mike, Dustin, Lucas und Will, die in einer kleinen Stadt während der 80er Jahre leben und viel Zeit miteinander verbringen. Am liebsten spiele sie zusammen Dungeons and Dragons. Nach einer langen Partei des Spiels werden die Kinder von Mikes Mutter nach Hause geschickt doch Will kam niemals Zuhause an. Alleine sein Fahrrad blieb von ihm zurück.
Während sich seine Freunde auf die Suche nach ihrem vermissten Freund machen wollen begegnen sie einem verwirrten und verlorenen Mädchen, dass kaum mit ihnen sprechen mag. Kurzer Hand entschließt sich Mike dazu das Mädchen mit zu sich nach Hause zu nehmen. Mikes Freunde haben zu Anfang ein großes Problem damit das das Mädchen nun bei ihnen sein soll, was sich nur noch verschlimmert als sie von ihren übernatürlichen Fähigkeiten erfahren. Währenddessen möchte Wills Mutter ihn um alles in der Welt wieder haben und dreht vor Sorge um ihren kleinen Sohn halb durch.

Die Serie ist sehr spannend und aufregend. Man fürchtet mit den Charakteren mit und man hat direkt seine Lieblinge in der Serie. Die schauspielerische Leistung der Kinder ist einfach großartig und besonders Elfie ist klasse dargestellt. In die vier kleinen Nerds und ihre merkwürdige Freundin verliebt man sich direkt und mir sind selten Kinder in einer Serie so schnell ans Herz gewachsen wie bei Stranger Things.

Die Serie hat eine Menge versteckter Easter Eggs, zum Beispiel erinnert das Cover an das von Star Wars und die Jungs nennen den Wald ihrer Stadt den Düsterwald.


Das Ende ist der absolute Hammer und verspricht sehr viel mehr für Staffel 2, die ich gar nicht mehr abwarten kann um noch mehr von den vier Freunden, Elfie und dem Chief, der aussieht wie ein amerikanischer Gronkh, zu sehen.


4,5 von 5 Sternen


~Cino 


Sonntag, 25. September 2016

Rezension "Das Ausmalbuch: Tapetenwechsel"

Zu Anfang, diese Rezension wird etwas kürzer, da es sich um ein Malbuch handelt.

Klappentext

Entdecken Sie 20 Tapeten aus verschiedenen Epochen vom 18. Jahrhundert bis heute. Jedes Design bietet die Möglichkeit, verschiedene Farbkombinationen auszuprobieren und eine originelle Collage mit Möbeln der jeweiligen Epoche zu kolorieren. Immer wieder überraschend und einfach schön: Das neue Lieblingsbuch für Wohn-Begeisterte und Trendsetter!



eigene Meinung: 

zur Autorin: Das Malbuches ist von Natalia Price-Cabrera erschienen. Diese hat Textil- und Modedesign sowie Kunstgeschichte studiert.
Cover: Das Cover ist sehr schön, den Schutzumschlag kann man ebenfalls anmalen was ich sehr gut finde.
Der Mops auf dem Cover gefällt mir sehr, da ich Hunde generell mag und mich das Cover sehr angesprochen hat.

allgemeines: 

Man lernt bei jedem Muster zudem etwas über die Zeitepoche, wer also etwas über die Entstehung der Tapeten lernen möchte kann man dies hier sehr gut. Zudem gibt es von jedem Muster mehrere Seiten, so kann man dieselben Muster individuell anmalen. Außerdem ist das Malen sehr entspannend und man wird für eine kleine Zeit vom Alltag abgelenkt. Allerdings ist dieses Buch immer eine Sache, für Leute die nicht so gerne malen oder kreativ sind ist es eher weniger etwas als für Leute, die sich auch mal einen Nachmittag hinsetzen und malen können.



Allgemein hat es mir sehr gut gefallen dortdrin zu malen, deswegen gebe ich 5/5 Sternen⭐!


lg Lara




(Die Bewertung und die Sternenvergabe ist nicht mit der "normalen" Sternenvergabe zu vergleichen!)

Montag, 19. September 2016

Rezension : Plötzlich Banshee




"Mein Name ist Alana McClary und  wahrscheinlich bringe ich Unglück"


Allgemeines:

Titel:                  Plötzlich Banshee
Autorin:             Nina MacKay
Verlag:               Piper Verlag
Seitenanzahl:     400 Seiten
Preis:                 15.00 €
























Inhaltsangabe:

Alana McClary ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie.
Sie sieht über dem Kopf von jedem Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt.

Mit dieser Fähigkeit versucht Alana Leben zu retten - und gerät dabei immer wieder selbst in den größten Schlamassel. Denn Banshees ziehen Pech an, wie ein Magnet.

Als man sie versehentlich mit mysteriösen Morden in der Stadt in Verbindung bringt, versucht Alana den Täter selbst zu finden.
Auch wenn das heißt, dass sie mit einem äußerst unverschämten Police Detective zusammenarbeiten muss, der obendrein ziemlich gut aussieht...

(Quelle: Klappentext von Plötzlich Banshee, Piper Verlag)


Meine Meinung:

Zum Cover:
Mir gefällt die Covergestaltung sehr gut, da das Cover detailreich verziert ist und die Motive das Thema des Buches aufgreifen. Besonders gefallen hat mir die Gestaltung innerhalb des Buches, welche mich während des Lesens zum Lächeln gebracht hat.

Zum Inhalt:
"Plötzlich Banshee" hat mich von der ersten Seite an mitgerissen und  ich hatte durchgehend das Bedürfnis danach weiterzulesen. Ich hatte keinerlei Probleme damit, in die Geschichte hineinzukommen, da das Buch von Anfang an spannend ist und sich die Geschehnisse von Beginn an aneinanderreihen.
Meiner Meinung nach waren die Wendungen nicht voraussehbar, weshalb mich die Entwicklung der Geschichte an einigen Stellen positiv überrascht hat.
Am Ende häufen sich die Ereignisse und die Geschichte erreicht ihren lang ersehnten Höhepunkt, der mich begeistert hat.

Zu den Protagonisten:
Alana war mir von Anfang an unglaublich sympathisch, da sie sehr authentisch wirkt und mich mit ihrer Tollpatschigkeit ein wenig an mich erinnert. Mir gefällt gut, dass Alana trotz ihrer Vorgeschichte sehr tough und selbstbewusst ist.
Clay ist für mich ein sehr besonderer Charakter, weil er immer für Alana da ist und jederzeit hilft, wo Hilfe nötig ist.
Zuerst mochte ich Detective Dylan Shane nicht, da er sehr distanziert und gleichzeitig unverschämt war. Allerdings hat sich dies geändert, als er Alana gegenüber offener wurde und sie das ein oder andere Mal bei den Ermittlungen unterstützt hat.
Die Gestaltung der Hauptcharaktere gefällt mir sehr gut, allerdings hätte ich gerne mehr über die Nebenfiguren erfahren.

Zum Schreibstil:
Der Schreibstil von Nina MacKay ist sehr angenehm und lässt sich sehr gut lesen, was dafür gesorgt hat, dass ich das Gefühl hatte nur so "durch die Seiten zu fliegen".
Die Autorin hat unglaublich viel Humor und ihr gelingt es, diesen in ihrem Buch zu transportieren, weshalb ich das ein oder andere Mal schmunzeln musste.

Fazit:

Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

"Plötzlich Banshee" ist ein durchgehend spannendes und mitreißendes Buch - Eine absolute Leseempfehlung!


lg Jasmin


Mittwoch, 14. September 2016

Rezension "Amani - Rebellin des Sandes"

            AMANI - REBELLIN DES SANDES

          Titel: Amani - Rebellin des Sandes
                   Autor: Alwyn Hamilton
                                Verlag: cbt
       Preis: gebunden: 16,99€ ; Taschenbuch: -

kurze Zusammenfassung: Die 16-jährige Scharfschützin Amani will nichts mehr, als Dustwalk, einem Kaff mitten in der Wüste, den Rücken zu kehren. Bei einem Schießwettbewerb, der Amani die Freiheit bringen soll, kreuzt Jin ihren Weg: ein faszinierender Fremder, der von den Schergen des Sultans verfolgt wird. Jin soll zu den Rebellen gehören, die den abtrünnigen Prinzen Ahmed unterstützen. Amani und Jin werden Reisegefährten wider Willen und kämpfen bald ums Überleben – gegen magische Djinn, gegen die Soldaten des Sultans und eine mysteriöse, tödliche Waffe. Unversehens steckt Amani mitten in einer Rebellion, die das Schicksal ihres Landes entscheiden könnte und ihre Gefühle für Jin offenbart … (Quelle: https://www.randomhouse.de/Buch/AMANI-Rebellin-des-Sandes/Alwyn-Hamilton/cbt/e495303.rhd )

eigene Meinung: Cover/ Buchgestaltung:
Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut. Diesen Glitzerstreifen verbindet man im Laufe der Geschichte schon mit Sand, und ich finde, das bringt einem die Geschichte näher.
Die Auffassung bei den Kapiteln hat mir auch sehr gefallen, zudem hat es am Rand ein schönes Muster ergeben. So konnte man außerdem sehen, wann ein neues Kapitel anfängt und muss nicht immer vorblättern und schauen. Ich persönlich mache das öfter.

Charakter:
Amani: Amani war für mich am Anfang ein sehr selbstständiger Mensch, ihre Eltern sind früh gestorben, sodass sie bei ihrem Onkel und seiner Frau leben musste. Sie hat sich allerdings eher alleine durchgeschlagen und war sehr eigenständig. Als sie dann mit Jin geflohen ist ist noch ein bisschen von diesem selbstständigem hängen geblieben, z.B. in der Nacht als sie Jin betäubte um mit dem Buraqi abzuhauen. Nach der längeren Zeit bei Jin und den anderes Rebellen aber hat sich Amanis Verhalten geändert und sie hat sich auch um die anderen Menschen gekümmert.

Jin: Jin war am Anfang sehr undurchschaubar, zumindest für mich. Nach der Zeit ist er mir allerdings auch sympathisch geworden, und ich habe angefangen ihn zu mögen.

Lieblingszitat: "Egal wie kurz unser Leben sein wird, wenn wir mit dieser Revolution scheitern, du kannst ihm nicht ewig aus dem Weg gehen. "
Bis jetzt war mir das Aus-dem-Weg-gehen verdammt gut gelungen.

sonstiges: Irgendwie konnte ich dem ganzen Buch nicht ganz folgen, habe zwischendurch den roten Faden verloren. Teilweise hatte ich auch einfach keine Lust mehr weiterzulesen. Ich weiß nicht wieso, aber es war irgendwie seltsam.
Deshalb gebe ich dem Buch nur 2/5 Sternen, auch wenn mir die Charakter gefallen haben, sie konnten die Geschichte nicht richtig retten. ⭐

Mittwoch, 7. September 2016

Rezension zu "To all the boys I've loved before" von Jenny Han



Allgemeines:

Länge des Hörbuches: 7 Std. 23 Min. 6 CDs
Verlag: Random House Audio
Preis: 18,99€




Inhalt:

Lara Jeans Liebesleben war noch nie besonders interessant, beziehungsweise nicht vorhanden. Schon oft war sie verliebt, allerdings fasst sie all ihre Gefühle in Liebesbriefe, anstatt sie auszuleben. Diese Liebesbriefe bewahrt sie in ihrer geliebten Hutschachtel von ihrer Mutter auf, bis sie eines Tages auf mysteriöse Weise an ihre Empfänger gelangen. Darunter ist leider auch der Freund ihrer großen Schwester. Damit gerät ihr imaginäres Liebesleben vollends außer Kontrolle.




Meine Meinung:

Alles in allem, ist das Buch gut geschrieben und unterhaltsam. Mehrere Stellen im Buch sind allerdings sehr vorhersehbar, schließlich ist es eine Liebesgeschichte, und solche sind oft nicht besonders überraschend. Wer also ein besonders spannendes Buch sucht ist hier falsch, trotzdem ist die Geschichte sehr lesenswert. Mit vielen süßen und romantischen Stellen hat es mich berührt und angesprochen.

Der Charakter der Lara Jean versucht es allen recht zu machen, aber bleibt trotzdem sie selbst. in vielen Kapiteln lernt man etwas über sie und ihre Persönlichkeit. Sie scheint eine gute Freundin zu sein und wirkt sehr sympathisch.

Der Schreibstil ist angenehm und leicht, gut lesbar und entspannend. Für einen gemütlich Abend oder den Urlaub ist das (Hör-) Buch gut geeignet.




Fazit:

Ich kann, dass Buch/ Hörbuch jedem empfehlen, der ab und zu Entspannung braucht. Die Story ist perfekt um sich hineinzudenken und mit Lara Jean ein paar schöne Momente zu erleben




Ich gebe dem (Hör-) Buch 4 von 5 Sternen.




LG Isabell

Rezension: "Hope - unsere einzige Hoffnung"

              HOPE - UNSERE EINZIGE HOFFNUNG

            Titel: Hope - unsere einzige Hoffnung
                        Autor: Christin Thomas
Verlag: Selfpublisher, CreateSpace Independent          Publishing Platform
                              Seitenzahl: 423

kurze Zusammenfassung: Der siebzehnjährige Samuel Stanson träumt davon, eines Tages zu seiner Heimat, der Erde zurückzukehren. Doch dieser Wunsch rückt in unerreichbare Ferne, als er gezwungen ist, die Stadt Cyron Hals über Kopf zu verlassen. Er flieht mit seinem Vater und Sky, einem Roboter, der in der Lage ist wie ein Mensch zu fühlen und eine der größten Errungenschaft seinem Vater ist, in die gefährliche Gegend außerhalb der Stadt Cyron. Zwischen Liebe, Eifersucht und Angst keimt eine Liebe, die Hindernisse und Grenzen überwinden muss. (Klappentext; Christin Thomas, eigene Erzählung)

Cover/Buchgestaltung: Das Cover hat mir sehr gut gefallen, es wird zwar schlicht gehalten, allerdings passt es sehr gut zu dem Inhalt. Das Bild hinten kam mir allerdings etwas fehl am Platze vor, meiner Meinung lässt so ein Bild eher auf einen Liebesroman schließen. Ich möchte nicht sagen dass dies keine spannende und auch gute Liebesgeschichte ist, aber es hat noch eine andere Story, wenn man das so sagen kann.
Die Kapitelüberschriften wurden auch schlicht gehalten, was mir auch sehr gut gefallen. Die kleinen Unendlichkeitszeichen kamen mir  allerdings manchmal unpassend vor.

eigene Meinung: Charaktere
Samuel: Samuel Stanson ist die Hauptperson in dem Buch und der Sohn des erfolgreichen Wissenschaftler Robert Stanson.
Sein Charakter kam mir zu beginn etwas schüchtern vor. Er hatte nie was mit Mädchen zu tun, war eher der schüchtern Außenseiter, eher der Mitläufer. In seiner Freizeit hat er sich gern in dem Archiv aufgehalten wo er mehr über die Erde lernen wollte. Zudem hat er sehr viel gelesen.
Mit gefiel der Charakter sehr gut.

Sky: Sky war der Cyborg, der eigentlich von Samules Vater entwickelt wurde um seinen Sohn zu beschützen. Außerdem war dies ein Roboter, der wie wir Menschen fühlen kann und auch Gefühle zeigt. Es wurde allerdings sehr schnell deutlich dass sie mehr als nur ein Beschützergefühl für Sam empfand.
Dafür dass sie "nur" ein Roboter war, kam sie mir trotzdem sehr menschlich rüber, an dieser Stelle ein großes Lob an die Autorin!

Robert Stanson: Robert war Samuels Vater und der Erfinder von Sky. Er weckte den R2, so hieß die Generation der menschlichen Robotern, ihne Erlaubnis des Rates zum Leben. Dies war später auch der Grund zur Flucht. Robert war ein zielstrebiger und fleißiger Mann.

Lieblingszitat: "Der Großteil liebte es anscheinend in der Menge unterzugehen" (S. 297)

Allgemeines: Mir hat das Buch gut gefallen, ich hab es gern gelesen, mich nicht gelangweilt oder ähnliches. Der Schreibstil ist sehr flüssig, außerdem war die Sprache angenehm.
Allgemein gebe ich dem Buch 5/5 Sternen, es hat mir sehr gut gefallen!⭐

Lara :)

Dienstag, 6. September 2016

Rezension : Der Schatten in mir



Allgemeines:
Titel: Der Schatten in mir
Autor: Christian Milkus
Verlag: /
Seitenanzahl: 326
Preis: 9.99 €










Inhaltsangabe:

Zu Beginn des Buches lernt man Salya und Kolen kennen. Beide wohnen in Schwarzbach, einem kleinen Dorf mitten im Wald. Als das Dorf von einem Diener der Finsternis heimgesucht wird, geschehen schreckliche Dinge. Salya vernimmt den Ruf der Götter und versucht den Dorfbewohnern zu helfen.
Ob ihr das gelingt erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest.


Meine Meinung:
Zum Cover:
Meiner Meinung nach passt das Cover super zum Inhalt, da es großteils in dunklen Farben gestaltet ist. 

Zum Inhalt:
Am Anfang fiel es mir schwer in das Buch hineinzukommen. Als dies gegeben war, hat mich die Geschichte gefesselt und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen. Die Handlung ist nicht vorhersehbar, was das Lesen spannend macht. Außerdem hat Christian Milkus ein paar Wendungen eingebaut, die einen während des Lesens aus dem Konzept gebracht haben und für das gewisse Etwas gesorgt haben. Der Schluss hat mich nicht zufriedengestellt, da alles sehr schnell ging und mir die Lösung wie aus der Not geboren vorkam.

Zu den Protagonisten:
Salya und Tarlow wirkten beide sehr authentisch, da sie sich mit für ihr Leben typischen Problemen auseinandersetzen müssen und beide nicht perfekt sind.
Ich habe zu jedem Zeitpunkt mit den Charakteren mitgefühlt, so tat mir Salya sehr sehr Leid, als sie von allen zurückgewiesen. Ich war bestürzt als ich mitbekam, dass Tarlow sich veränderte.

Zum Schreibstil:
Der Schreibstil von Christian Milkus hat mich angesprochen, allerdings benutzt er viele komplexe Sätze, die den Lesefluss stören.


Fazit:

Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen.

´´Der Schatten in mir“ ist ein sehr spannendes Buch, welches mich nach den ersten 100 Seiten mitgerissen hat. Den Start hätte ich mir etwas schwungvoller und das Ende ausführlicher vorgestellt.



Lg

Jasmin

 
 

Rezension "du neben mir-und zwischen uns die ganze Welt"

DU NEBEN MIR -  UND ZWISCHEN UNS DIE GANZE Welt

Titel: Du neben mir - und zwischen uns die ganze  Welt
                        Autor: Nicola Yoon
                          Verlag: Dressler
    Preis: 16,99€ gebunden, Taschenbuch: -

kurze Zusammenfasung: Wenn ihr Leben ein Buch wäre, sagt Madeline, würde sich beim Rückwärtslesen nichts ändern: Heute ist genau wie gestern und morgen wird sein wie heute.
Maddy war 4 Monate alt, als ihr Bruder und ihr Vater bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind und ein seltener Immundefekt festgestellt wurdem Diagnose: sie darf Leben lang nicht das Haus verlassen. Doch dann zieht nebenan der gut aussehende Olly ein - und Madeline weiß, sie will alles, das ganze große, echte, lebendige Leben! Und sie ist bereit, dafür alles zu riskieren. Als sie eines Nachts spontan mit Olly abhaut, stellt sich unglaubliches raus. Ein spannendes Buch mit überraschendem Ende!
(Quelle : www.dressler.de, Klappentext, eigene Erzählung)

eigene Meinung:

Cover/ Buchgestaltung: whoa, ich bin verliebt in das Cover. Das hat mir super gut gefallen. Es fällt einem direkt ins Auge, zudem symbolisiert es den Inhalt des Buches. Die Auffassung innerhalb des Buches fand ich auch klasse, es waren teilweise Zeichnungen auf den Seiten, Chats oder Listen. Die Zeichnung mit dem Astronauten (S. 92) hat mir besonders gut gefallen.
Sehr gefallen haben mir auch die Chats zwischen den zwei und Madelines Wörterbuch (z.B. 289, Verdacht).
Außerdem gefielen mir die Kapitelnamen sehr.

Charaktere: Madeline Whittier: Madeline kam mir am Anfang sehr leichtgläubig vor, allerdings hat sich dies geändert als sie Olly kennen- und liebengelernt hat. Sie hatte aufgrund ihrer vermeintlichen Krankheit keine Chance die wirkliche Welt kennenzulernen und hat so sehr isoliert gelebt. Als sie sich damit abgefunden hat dass sie in Olly verliebt ist hat sie sich mehr zugetraut, ist auch einmal einfach aus dem Haus gegangen, um ihn zu beschützen. Mir war die Mischung aus Humor, Schüchternheit und am Ende Abendteuerlust echt sympathisch.
Oliver: Olly konnte ich nicht so ganz einschätzen. Durch seinen Klamottenstil und die Farbwahl (er trug immer schwarz, außer dem Ende hin) der Klamotten wirkte er etwas distanzierter. Allerdings versuchte er ja sofort mit Maddy Kontakt aufzunehmen und als sie sich das erste Mal durch Carlas Hilfe im Wintergarten trafen war er auch sehr aufgedreht. Dieser Charakter gefiel mir ebenfalls sehr.
Pauline Whittier: Dies war die Mutter von Madeline. Ich hab sie von Anfang an als sehr überfürsorglich eingeschätzt, außerdem fand ich das Verhältnis der beiden zueinander klasse. Es kommt nicht häufig vor dass sich eine 17-jährige so gut mit ihrer Mutter versteht. Allerdings bröckelte dieses Verhältnis zum Ende hin etwas auseinander, was meiner Meinung nach aber auch verständlich ist.
Carla: Carla war Madlines Krankenschwester die sie 8 Stunden am Tag betreut hat. Sie hat die Treffen zwischem Madeline und Oliver arrangiert und möglich gemacht, allerdings wurde sie gefeuert als Pauline dies mitbekam. Sie spielte allerdings im Laufe der Geschichte noch eine Rolle.

Lieblingszitat: "Ver|spre|chen, das. Die Lüge, die man aufrechthalten möchte."(S. 213, Madelines Wörterbuch)

allgemeines: Mir gefiel dieses Buch super, man konnte es flüssig lesen und es war verständlich geschrieben. Mich hat die Story sofort gefässelt und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich gebe dem Buch 5/5⭐!

Sonntag, 4. September 2016

Rezension zu "In einer anderen Welt" von Jo Walton





Allgemeines:
Titel: In einer anderen Welt (Originaltitel: Among others)
Autor: Jo Walton
 -Jo Walton wurde in Wales geboren, wo das Buch auch anfängt und lebte dann ebenso wie die Hauptfigur ihres Buches in England.
Seitenanzahl: 415
Verlag: Blanvalet Verlag
Preis: Taschenbuch 9,99€






Inhalt:
Ihre Bücher öffnen Pforten zu anderen Welten

Morwenna ist auf der Flucht vor der Erinnerung an den Tod ihrer Zwillingsschwester. Nun muss sie auch noch ihre Heimat, das märchenhafte Wales, verlassen und damit ihre einzigen Freunde. In einem Mädcheninternat hofft sie, wieder zu sich selbst zu finden, doch die Schülerinnen machen es ihr alles andere als einfach. Verzweifelt greift Morwenna daher zu der Magie, die sie seit ihrer Kindheit begleitet, und zu ihren Büchern. Denn diese öffnen Tore zu anderen Welten – und das nicht nur im übertragenen Sinne …


Quelle: Blanvalet Verlag, In einer anderen Welt von Jo Walton







Meine Meinung:

Der Klappentext verspricht was er nicht einhalten kann! 'Und das nicht nur im übertragenen Sinne', ich finde das hört sich an als würden ihre Bücher sie ihn andere Welten schicken, und zwar nicht nur gedanklich. So ist es aber nicht. Das Buch besteht größtenteils nur aus Meinungen zu Bücher. Als Beispiel 'Das und das Buch war schön, aber..' und so geht das fast das ganze Buch über.

 Es gibt ein paar schöne Stellen im Buch, aber größtenteils ist es nur langweilig. Ich fand nicht mal das Ende wirklich spannend oder gar überraschend, alles ziemlich vorhersehbar. Dabei klang der Klappentext so ansprechend! 

Morwenna als Character fand ich ganz nett, das ganze Buch war in Tagebuchform geschrieben, in welchem sie größtenteils über Bücher redete. Vorallem Tolkiens 'Herr der Ringe' fand dauernd Erwähnung. Zwischendurch kam ich mir vor, als würde das Buch versuchen Werbung für Tolkien zu machen, so oft schwärmte Morwenna davon

 Natürlich fanden sich da auch schöne Stellen, aber es war einfach keine Spannung vorhanden. Als später dann noch Wim dazu kam, der Junge in den sie sich sofort verliebte, fand ich die Beziehung zu einander ziemlich unrealistisch und dachte die ganze Zeit über er führt was im Schilde, weil er wirkte, als hätte er es nur auf die Magie abgesehen. Die Magie besteht größtenteils aus Feen und Schutzzaubern. Die Feen fand ich schon interessant, aber auch die waren halt nicht spannend. 

Jedoch war der Schreibstil der Autorin gut, was mir das Lesen erleichtert hat. Wie schon zuvor erwähnt lassen sich auch einige schöne Momente finden, in denen die Beziehung von Leser und Buch dargestellt wird.

Ich hätte mir mehr von dem gewünscht was mir im Klappentext versprochen wurde und mehr von diesen, wenigen aber echt schönen Leser - Buch Momenten, die mir gut gefallen haben.

Ich war alles in allem ziemlich enttäuscht von dem Buch da mir das Cover und die Idee so gut gefallen haben!

" "Bibliotrop", sagte Hugh. "So wie Sonnenblumen heliotrop sind - sie wenden sich von Natur aus  der Sonne zu. Wir wenden uns von Natur aus Buchhandlungen zu." "
                                  Zitat - Seite 206, In einer anderen Welt von Jo Walton, Blanvalet Verlag 





Fazit:
Es war ganz nett zu lesen, jedoch hat der Klappentext falsches Versprochen und es kamen viele Sachen vor die aber nicht wieder aufgegriffen wurden. Die Spannung hat mir gefehlt obwohl das Buch in einem flüssigen Schreibstil verfasst war.



Noch 2,5 von 5 Sternen, weil einige Szenen mich schon echt begeisterten haben, es größtenteils aber belangloses Zeugs ohne Spannung war.





LG Isabell / x.reading