Mittwoch, 7. September 2016

Rezension: "Hope - unsere einzige Hoffnung"

              HOPE - UNSERE EINZIGE HOFFNUNG

            Titel: Hope - unsere einzige Hoffnung
                        Autor: Christin Thomas
Verlag: Selfpublisher, CreateSpace Independent          Publishing Platform
                              Seitenzahl: 423

kurze Zusammenfassung: Der siebzehnjährige Samuel Stanson träumt davon, eines Tages zu seiner Heimat, der Erde zurückzukehren. Doch dieser Wunsch rückt in unerreichbare Ferne, als er gezwungen ist, die Stadt Cyron Hals über Kopf zu verlassen. Er flieht mit seinem Vater und Sky, einem Roboter, der in der Lage ist wie ein Mensch zu fühlen und eine der größten Errungenschaft seinem Vater ist, in die gefährliche Gegend außerhalb der Stadt Cyron. Zwischen Liebe, Eifersucht und Angst keimt eine Liebe, die Hindernisse und Grenzen überwinden muss. (Klappentext; Christin Thomas, eigene Erzählung)

Cover/Buchgestaltung: Das Cover hat mir sehr gut gefallen, es wird zwar schlicht gehalten, allerdings passt es sehr gut zu dem Inhalt. Das Bild hinten kam mir allerdings etwas fehl am Platze vor, meiner Meinung lässt so ein Bild eher auf einen Liebesroman schließen. Ich möchte nicht sagen dass dies keine spannende und auch gute Liebesgeschichte ist, aber es hat noch eine andere Story, wenn man das so sagen kann.
Die Kapitelüberschriften wurden auch schlicht gehalten, was mir auch sehr gut gefallen. Die kleinen Unendlichkeitszeichen kamen mir  allerdings manchmal unpassend vor.

eigene Meinung: Charaktere
Samuel: Samuel Stanson ist die Hauptperson in dem Buch und der Sohn des erfolgreichen Wissenschaftler Robert Stanson.
Sein Charakter kam mir zu beginn etwas schüchtern vor. Er hatte nie was mit Mädchen zu tun, war eher der schüchtern Außenseiter, eher der Mitläufer. In seiner Freizeit hat er sich gern in dem Archiv aufgehalten wo er mehr über die Erde lernen wollte. Zudem hat er sehr viel gelesen.
Mit gefiel der Charakter sehr gut.

Sky: Sky war der Cyborg, der eigentlich von Samules Vater entwickelt wurde um seinen Sohn zu beschützen. Außerdem war dies ein Roboter, der wie wir Menschen fühlen kann und auch Gefühle zeigt. Es wurde allerdings sehr schnell deutlich dass sie mehr als nur ein Beschützergefühl für Sam empfand.
Dafür dass sie "nur" ein Roboter war, kam sie mir trotzdem sehr menschlich rüber, an dieser Stelle ein großes Lob an die Autorin!

Robert Stanson: Robert war Samuels Vater und der Erfinder von Sky. Er weckte den R2, so hieß die Generation der menschlichen Robotern, ihne Erlaubnis des Rates zum Leben. Dies war später auch der Grund zur Flucht. Robert war ein zielstrebiger und fleißiger Mann.

Lieblingszitat: "Der Großteil liebte es anscheinend in der Menge unterzugehen" (S. 297)

Allgemeines: Mir hat das Buch gut gefallen, ich hab es gern gelesen, mich nicht gelangweilt oder ähnliches. Der Schreibstil ist sehr flüssig, außerdem war die Sprache angenehm.
Allgemein gebe ich dem Buch 5/5 Sternen, es hat mir sehr gut gefallen!⭐

Lara :)