Montag, 27. Februar 2017

Rezension zu das Reich der sieben Höfe


Allgemeines:

Titel: Das Reich der sieben Höfe
Autorin: Sarah J. Maas
Verlag: dtv Verlag
Seitenzahl: 475 Seiten
Preis: 18.95 €



Inhaltsangabe:

Sie hat ein Leben genommen. Jetzt muss sie mit ihrem Herz dafür bezahlen.
Als die junge Jägerin Feyre im Wald einen Wolf tötet, erscheint eine furchteinflößende Kreatur und verlangt Wiedergutmachung. Feyre wird nach Prythian verschleppt, in das Reich der Fae, das sie bisher nur aus Legenden kannte. Und sie entdeckt, dass ihr Entführer Tamlin ist, ein Prinz der Fae, der über den Frühlingshof herrscht. Gefangen an seinem Hof merkt Feyre bald, dass ihre Gefühle sich Tamlin gegenüber ändern. Aus kaltem Hass wird Leidenschaft, und keine Warnung, keine Legende, die sie je über die trügerisch schönen, mächtigen Fae gehört hat, kann das ändern. Doch was Feyfre nicht weiß: Tamlin ist verflucht, an seinem Schicksal hängt das Geschick des gesamten Reichs, und wenn es Feyre nicht gelingt, den Fluch zu brechen, sind Menschen und Fae für immer verloren ...








Meine Meinung:

Zur Gestaltung:
Zuerst möchte ich betonen, wie wunderschön ich die Gestaltung des Buches finde. Das Motiv auf dem Cover passt perfekt zur Geschichte und ich finde das Buch ohne den durchsichtigen Schutzumschlag, auf dem der Titel und der Name des Autors stehen fast noch schöner.

Zum Inhalt:
Dadurch, dass „Das Reich der sieben Höfe“ mein erstes Buch von Sarah J. Maas war, habe ich mich besonders auf die Geschichte und den Schreibstil gefreut.
Zu Anfang habe ich eine Weile gebraucht, um in das Buch zu finden. Dies lag daran, dass es mir nicht sofort gelang, mich in der Welt wiederzufinden. Auch mit den ersten Handlungssträngen konnte ich nicht allzu viel anfangen, da ich die Tragweite der Geschehen erst später erkennen konnte.
Als sie dann zu Tamlin an den Hof geholt wurde hat mich die Geschichte mitgerissen und ich habe begonnen mich in sie zu verlieben. Ich finde Tamlins Geschichte und die Schwierigkeiten, die er und sein Hof durch seine Vergangenheit haben unglaublich spannend.
Besonders gefällt mir der Aspekt mit den Masken (Keine Angst das ist kein Spoiler, da ihr erst im Buch erfahrt, was es damit auf sich hat.), weil hierdurch eine Gewisse Unsicherheit, aber auch eine Erwartung bei Feyre hervorgerufen werden.
Als der Höhepunkt am Ende des Buches erreicht wurde hat mich Sarah J. Maas erneut begeistert und es war mir kaum Möglich, das Buch aus den Händen zu legen. Das Verhalten einiger Charaktere hat mich zu diesem Zeitpunkt ziemlich aus dem Konzept gebracht und zuerst verwirrt.
Mit dem Ende war ich zufrieden und bin jetzt sehr gespannt auf Teil zwei.

Zu den Protagonisten:
Feyre hat mir zuerst aufgrund ihrer Familiensituation sehr Leid getan. Es hat eine Weile gedauert, bis ich erste Sympathie für sie hatte. Allerdings bin ich mir bis heute noch nicht ganz sicher, was ich von ihr halten soll. Es ist schwierig für mich, zu beschreiben was ich von ihr denke und hoffe, dass die Distanz zu Feyre im nächsten Buch verschwindet.
Zu den anderen Charakteren hat man als Leser nicht allzu viel erfahren, dies macht aber Sinn, da sie so geheimnisvoller auf Feyre wirken und somit ihre Unsicherheit an manchen Stellen verstärken.

Zum Schreibstil:
Der Schreibstil von Sarah J. Maas kam mir zuerst etwas komplexer vor, vermutlich lag das daran, dass ich vorher im Young-Adult Genre gelesen habe. Nach circa hundert Seiten habe ich mich dann an den etwas anderen Schreibstil gewöhnt und er hat mir gut gefallen.



Fazit:

Ein tolles Buch mit wenigen Schwächen.

Ich vergebe 4 von 5 Sternen



Samstag, 25. Februar 2017

Rezension "No going back"

Titel: No going Back
Autor: Stephanie Monahan
Verlag: dtv
ISBN: 978-3-423-71705-2

Klappentext:
Stell dir vor, du hörst den Nr. 1 Lovesong im Radio. Und er erzählt von dir.

Als Natalie den Song „Good enough“ hört, weiß sie sofort, dass er von ihr handelt. Nur dass sie nicht vor Glück platzt, sondern den Schock ihres Lebens kriegt. Denn der, der da singt, war ihre große Liebe in der Highschool. Und ihre Liebe war geheim. Niemand durfte davon wissen, dass sie mit dem Losertypen Jack Moreland zusammen war. Jack Moreland, der jetzt von seinem gebrochenen Herzen singt. Weil Natalie ihn damals sitzen lassen hat. Als sie den Song hört, kommt all das zurück. Aber auch die Hoffnung, dass es noch nicht zu spät ist, sich zu entschuldigen. Denn was ihr außerdem klar wird, ist, dass sie nie aufgehört hat, den Jungen mit der Gitarre zu lieben. (Quelle: https://www.dtv.de/buch/stephanie-monahan8l.com71705/ )

Rezension

Natalie, beeinflusst von ihren Freunden, weiß nicht, ob sie diese Leute wirklich Freunde nennen kann, verliebt sich in Jack einen Musiker, der später berühmt wird. Aber diese Liebe muss geheim bleiben. Klingt erstmal nach einer typischen Highschool-Story. Allerdings wurde ich positiv von der Geschichte überrascht. Nun erstmal zu den Charakteren

Charaktere

Natalie: Natalie hat meiner Meinung nach eine sehr zweigespaltene Persönlichkeit, mir gefällt diese besser, die sie zusammen mit Jack entwickelt.
Mit ihren Freunden ist sie die typische Zicke, macht alles und jeden nieder und beleidigt alle. Trotzdem wusste sie schon damals, dass das falsch war, hat allerdings aus Angst, später allein dazustehen mitgemacht - und ihren Freunden nichts von ihrer geheimen Beziehung erzählt.
Dies war vor 3 Jahren. Als sie nach 3 Jahren zurück in ihre Heimatstadt kam, hat sie sich fest vorgenommen, sich bei allen zu entschuldigen, die sie jemand fertig gemacht hat. Auslößer dafür - Jacks Song, den sie plötzlich im Radio hört und von dem sie sofort wusste, dass er über sie handelt.
Dass sie sich von ihren alten Freundinnen fernhalten wollte, hat nicht ganz geklappt, aber meiner Meinung nach zeigt das nur, dass sie niemanden mehr verletzen will. Zudem zeigt, dass sie sich bei allen entschuldigen will, dass sie ihre Taten bereut und eigentlich doch ein großes Herz hat. Mir hat der Charakter sehr gut gefallen.

Jack: Vor 3 Jahren trat er mit seinem beiden Kumpels in einem Café auf - in dem Café, in dem Natalie arbeitete, um Ruhe vor ihren Freunden zu finden. Die beiden freunden sich an, verlieben sich ineinander - nur Natalie passt diese Liebe nicht, und erst recht nicht ihren Freunden. Daher will sie die Beziehung geheim halten. Dass Jack dies mitmacht, zeigt, dass er eine starke Persönlichkeit hat und Natalie wirklich sehr liebt.
3 Jahre später, nachdem er seinen ersten Song rausgebracht hat, wollte sich Natalie bei ihm entschuldigen. Er nahm diese Entschuldigung an, was zeigt, dass er nicht nachtragend ist. Sein Charakter hat mir ebenfalls gut gefallen.

Cover-/ Buchgestaltung

Auf dem Cover sieht man die Körper von einem Pärchen, die auf dem Rücken liegen und sich in die Augen schauen. Links liegt das Mädchen, rechts der Junge. Der Junge hat eine Gitarre in der Hand. Oben drüber steht der Titel des Buches und der Name der Autorin, im Schreibmaschinenstil. Die Bedeutung dieser Schrift wird im Buch nochmal eine Rolle spielen. Das ganze Buch hat eine gelbliche Farbe. Diese Farbe sorgt für eine entspannte Atmosphäre.
Die Seitengestaltung des Buches ist schlicht, vor jedem Kapiten steht die Kapitelzahl groß davor, und in den Kapiteln werden einzelne Teile mit Sternchen abgetrennt.

Sonstiges

Wie oben schon gesagt, hätte ich von dem Buch etwas anderes erwartet. Allerdings hat es mich so auch positiv überrascht. Die Gefühle der Protagonisten werden deutlich, was mir sehr gefällt. Zudem finde ich es gut dass das Buch immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart springt, so erfährt man, was damals vorgefallen ist aber es wird nichts aus der Gegenwart vorenthalten.
Der Schreibstil war sehr flüssig, ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.
Allgemein hat mir das Buch gefallen, deswegen gibt es von mir 4/5 Sterne.
Vielen Dank an den dtv-Verlag für die Bereitstellung dieses Leseexemplars.
LG Lara

Rezension "Loveletters to the dead"

Titel: Loveletters to the dead
Autor: Ava Dellaira
Verlag: cbt
ISBN: 978-3-570-16314-6

Inhalt: Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben. (Quelle: https://www.randomhouse.de/Buch/Love-Letters-to-the-Dead/Ava-Dellaira/cbt/e454940.rhd )

Rezension

Charaktere

Laurel: Laurel, die immer im Schatten ihrer wunderschönen Schwester May stand. Der Person, die ihr am meisten bedeutet hat, und die plötzluch aus ihrem Leben gerissen wurde.
Laurel hat als sie kleiner war einige schlimme Erfahrungen erlebt, bei den vermeintlichen Kinoabenden mit dem mysteriösen Kumpel von Paul, May damaliger Freund.
Ihren Charakter kann ich nicht wirklich beschreiben, man merkt dass die Vergangenheit auf ihr lastet, das wird auch oft beschrieben. Sie ist total schüchtern, hat Angst und redet nicht viel, außer mit ihren Freunden.
Mir hat ihr Charakter trotzdem gut gefallen, er war undurchschaubar, aber trotzdem, das passte zu dem Buch.

Sky: Ja, ich werde hier nur Sky und Laurel beschreiben, da Laurel zweifelsfrei die Protagonisten war, allerdings meiner Meinung nach Sky auch eine sehr große Rolle gespielt hat.
Die Mutter hat ein psychisches Problem, der Vater ist tot. Mistery-Man wird er von seinen Klassenkameraden genannt. Von der alten Schule geflogen wegen einer Prügelei wegen einem Mädchen. May. Dies alles erzählt er Laurel.
Allerdings war er teils überfordert, wenn Laurel weggedriftet ist, in Erinnerungen geschweift ist.
Sky war mir trotzdem sehr sympathisch und ich mochte ihn.

Lieblingszitat:

"Wir haben unsere eigenen tektonischen Platten in uns, die ständig in Bewegung sind und sich immer wieder neu ausrichten, hrend wir uns langsam zu dem Menschen entwickeln, der wir sein werden"

Cover:

Das Cover gefällt mir sehr gut, es passt meiner Meinung nach gut zum Buch, außerdem passt die Farbe ebenfalls zu der Atmosphäre im Buch. Kann natürlich auch sein, dass es daran liegt dass mir persönlich die Farben und die Geschichte gefallen haben, andere das eventuell anders empfinden, aber meiner Meinung nach ist das sehr gut gelungen.
Ebenso dieses Briefeformat gefällt mir. Es ist total niedlich aufgemacht von innen, das gefällt mir richtig gut.

Allgemein:

Ich war mal wieder begeistert von diesem Buch. Ich habe es im Sommer 2016 schon einmal gelesen, allerdings konnte ich mich nicht an alles erinnern, deswegen habe ich es nochmal rereadet.
Und es hat mich ebenfalls nochmal an einigen Stellen zu Tränen gerührt, an anderen Stellen wiederrum musste ich auch Lachen.
Der Schreibstil der Autorin hat mir richtig gut gefallen, die Geschichte ebenfalls. Man konnte es flüssig lesen und man wollte immer weiter lesen.
Was ich ein bisschen übertrieben war, waren die vielen "Probleme" der einzelnen Protagonisten. Niemand hatte wirklich ein einfaches Leben, Laurel hat ihre Schwester verloren, Kristen und Tristan konnten nicht mehr lang zusammen bleiben, Hannah udn Natalie trauten sich erst nicht öffentlich zu machen dass sie ein Paar sind, außerdem dann noch Jason, der Bruder der sie manchmal schlug.
Aber auch dies hat mich nicht weiter gestört, deswegen bekommt das Buch auch volle 5/5 Sterne von mir!

Liebe Grüße Lara

Dienstag, 21. Februar 2017

Rezension - Eragon - Die Weisheit des Feuers - Christopher Paolini

Eragon – Die Weisheit des Feuers
Von Christopher Paolini
Fantasy, Abenteuer
Band 3 von 4
992 Seiten
Als Hardcover für 24,95 € (hier)
Als Taschenbuch für 9,99 € (hier)


"Zorn ist ein Gift. Du musst es aus deinem Herzen verbannen, sonst verdirbt es das Gute in dir."
Quelle: Christopher Paolini, Eragon Die Weisheit des Feuers, cbj


Der Kampf der Varden gegen Galbatorix Herrschaft setzt sich fort. Mit ihren neuen Verbündeten, der Menschen Carvahalls, den Elfen von Du Weldenvarden und den Urgals, kämpfen sie ihre Schlachten gewillt sie entweder siegreich oder gar nicht zu verlassen. Doch bevor sich Eragon seiner Pflicht als Krieger und Drachenreiter wieder stellen kann, muss er zuerst mit Roran die Ra'zac jagen und töten um die Geliebte seines Cousins endlich zu retten.

Als ich diesen Band vor rund 3 Jahren begonnen habe, war ich sehr gespannt auf ihn. Doch diese Hoffnung wurde schnell zerstört, dadurch das dieser Band wahnsinnig langatmig ist und leider nicht so interessant wie es die vorherigen beiden waren. Dieser Band bedarf sehr viel Durchhaltevermögen, dass ich bedauerlicher Weise nicht habe, weshalb ich über drei Jahre hinweg immer wieder versucht habe weiter zu lesen ich aber nie lange durchhielt. Letztendlich habe ich ab Seite 450 bis kurz vor Ende (Seite 920) mir das Hörbuch angehört. Was auf diesen ersten 450 Seiten – die beinahe das halbe Buch ausmachen – passiert, kann jeder andere Autor in 200 – 250 Seiten abhandeln. Das Buch hat fast 1000 Seiten, wäre aber auch mit 600 oder 500 Seiten ausgekommen.
Was ich super schade finde, denn die Geschichte finde ich absolut klasse und fantastisch. Das Ende kam dann irgendwie unerwartet und plötzlich. Die letzte Schlacht schien ziemlich kurz. Trotz diesen enttäuschenden Band werde ich den Mut nicht verlieren und den nächsten Band bald anfangen. Ich hoffe dieser wird nicht ganz so langatmig sein wie sein Vorgänger.


Das Buch zieht sich leider lang wie Kaugummi und ist ohne Hörbuch nicht auszuhalten, doch die Geschichte lohnt sich wirklich und ist gespickt mit so einigen Überraschungen.


3 von 5 Sternen


~Cino


Donnerstag, 16. Februar 2017

Rezension - Cassia & Ky - Die Auswahl - Ally Condie

Die Auswahl – Cassia & Ky
Von Ally Condie
Fantasy, Sci-Fi, Romance, Dystophie
Band 1 von 3
464 Seiten
Als Taschenbuch für 9,99 € (hier)


"Ich bin in Glas gefangen, würde es am liebsten zerbrechen und tief durchatmen. Doch ich habe zu große Angst davor, dass es weh tun könnte."
Quelle: Ally Condie, Die Auswahl Cassia & Ky, FJB


Cassia hat bisher noch nie an dem System und der Gesellschaft, unter der sie leben muss, gezweifelt. Bisher hielt sie es immer für effizient und logisch. Doch nach ihrem heiß ersehnten Paarungsbankett, dass einem den perfekten Partner eröffnet, den man später heiraten wird, beginnt ihr Glaube daran langsam zu schwanken. Sie sollte doch glücklich mit ihrem auserwählten Partner sein, und dennoch hat sie nur Augen für einen anderen Jungen. Ky.

Das Buch fühlt sich wie ein kleine Mischung aus Die Bestimmung und Legend an. Die gesamte Regierung im Land ist wahnsinnig organisiert und besonders auf Effizienz bedacht, dass es schon gruselig ist. Ich weiß nicht recht was ich zu den Charakteren sagen soll. Bisher konnte ich keinen wirklich ins Herz schließen. Der einzige Charakter der sympathisch ist, ist Ky. Die anderen nerven mich entweder oder interessieren mich nicht.
Der Schreibstil ist ziemlich .. merkwürdig. Es dauerte eine Weile bis ich mich daran gewöhnen konnte. Ich weiß nicht ob es an der Übersetzung liegt, oder im Original einige Sätze auch so komisch formuliert sind, dass sie grammatikalisch total falsch klingen. Hinzu kommt, dass man hat keine Ahnung hat wie man sich die Umgebung oder die Charaktere vorstellen soll. Erst nach etwa 200 Seiten erfährt man das die Mutter blonde Haare hat, obwohl sie eigentlich eine zentrale Rolle spielt und vorher schon oft vorkam. Ein paar mal werden einfach einige Aktionen von Cassia komplett übersprungen, wodurch die Geschichte oft sehr abgehackt und sogar gekürzt wirkt.
Cassias Gedanken sind total uninteressant und man nicht das Gefühl, dass sie langsam und stetig Zweifel an dem System bekommt. Sondern es erst super findet und dann ganz plötzlich scheiße findet. 
Das Buch ist wahnsinnig langatmig. Es passiert gefühlt 150 Seiten gar nichts. Letztendlich habe ich es nur komplett gelesen, weil ich auf das Urteilsvermögen meiner ältesten Schwester vertraut habe, die mir seit Jahren verspricht die Reihe sehr gut.

Ich will eigentlich gar nicht so viel schlechtes über das Buch sagen. Die Geschichte hat Potential. Die Idee ist wirklich interessant und gut, leider eben schlecht umgesetzt. Es ist sehr viel Luft nach oben und das Buch wäre mit 314 Seiten statt 464 besser dran gewesen. Ich glaube, dass das Buch als Film sehr viel besser funktionieren würde und wirklich gut werden könnte. Angeblich wurden auch die Filmrechte an das Buch bereits vor Jahren von Disney gekauft, doch viel mehr weiß man nicht.


Ich habe Hoffnung für Band 2, denn das Ende finde ich sehr viel versprechend und wie schon gesagt finde ich die Idee und den Plot sehr gut. Wer bereits Bestimmung und Legend gut fand und bei beiden die Liebesgeschichte zu kurz geraten fand, wird sich hier mit sicher anfreunden können.


3 von 5 Sternen


~Cino


Mittwoch, 15. Februar 2017

Tag - Harry Potter - Teil 1


Da ich vor einiger Zeit bereits den Camp Half-Blood Tag gemacht habe, wollte ich noch einen weiteren Tag von meinem Instagram Account erneuern und erweitern.
Die Fragen des Tag haben ich auf ChaGingers Kanal auf YouTube entdeckt, die ebenfalls ein großer Potterhead ist: https://www.youtube.com/watch?v=fmebXFpNUqo
Jedoch muss ich den Tag in zwei Teile spalten, da ich fürchte das er sonst etwas zu lange werden könnte. Teil 2 wird in einigen Tagen dann folgen, wird hier aber dann noch einmal verlinkt.

Teil 2 (hier)


1. Deine erste Begegnung mit Harry Potter?
2. Dein liebster Teil (Buch/Film)?
3. Und welchen Teil findest du am schlechtesten? (Buch/Film)
4. Dein Lieblingscharakter?
5. Gibt es Szenen aus Buch oder Film die dir wichtig sind oder an die du dich besonders erinnerst?
6. Auf welches Detail aus dem Buch hast du dich im Film gefreut?
7. Stört dich an den Verfilmungen etwas? Wenn ja, was und warum?
8. Lieblingsort? (Hogsmeade, Hogwarts, Fuchsbau, Gemeinschaftsturm...)
9. Lieblingslehrer- und Schulfach?
10. Würdest du gerne mal ein Butterbier schlürfen?


1. Deine erste Begegnung mit Harry Potter?
Ich weiß es ganz ehrlich nicht. Harry Potter ist schon so lange ein Teil meines Lebens, dass ich mich nicht erinnern kann, wann es anfing. Schon als Kind habe ich die Hörbücher ständig gehört, immer wieder die DVDs gesehen und hunderte Bilder zu Harry Potter auf dem Computer meiner Eltern gespeichert


2. Dein liebster Teil (Buch/Film)?
Der Gefangene von Askaban
Die Story hier finde ich einfach am schönsten. Durch Lupin geht es in diesem Teil viel um Harrys Eltern und mit Lupin hat man eben auch einen Lehrer den wahrscheinlich jeder gerne hätte. Ich finde Dementoren wahnsinnig interessant und ich liebe Patronie.


3. Und welchen Teil findest du am schlechtesten? (Buch/Film)
Ich empfinde keines der Bücher als am schlechtesten. Sie haben mir alle sehr gefallen. Es fühlt sich an als würde ich ein Lieblingskind bestimmten.
Von den Filmen finde ich leider Halbblutprinz am schlechtesten. Ich finde den Film sehr langatmig und es ist ein Teil in dem Ginny eigentlich eine größere Rolle spielt, aber leider ist Ginny nun mal im Film komplett anders als sie eigentlich ist. Deswegen ist es leider der Halbblutprinz :(


4. Dein Lieblingscharakter?
Das ist definitiv Ron. Ich kann mich einfach super mit ihm identifizieren und er ist einfach total witzig. Dicht gefolgt wird Ron dann von Sirius, den ich ebenfalls abgöttisch liebe, weil ich auch eine kleine Schwäche für fiktionale Verbrecher habe, die eigentlich gut sind und/oder falsch angeschuldigt.


5. Gibt es Szenen aus Buch oder Film die dir wichtig sind oder an die du dich besonders erinnerst?
Ich liebe besonders die Szene, als Lupin und Harry auf der Brücke stehen und Lupin von Lily erzählt. Die Szene ist sehr schön und emotional und bei der Musik geht mir jedes mal das Herz auf.
Ich liebe auch besonders die Quidditch Spiele und Lee Jordans Kommentare dazu.
Und für immer in mein Hirn gebrannt haben sich die Szenen im fünften Band, wenn das Gemälde von Sirius Mutter jeden anschreit mit "Verräter deines Blutes! Scheusal! ABSCHAUM!". Das ist ein Zitat das sich in meinen normalen Sprachgebrauch eingenistete hat und meine Schwester und ich jedes mal schreien, wenn jemand etwas sehr untypisches sagt.


6. Auf welches Detail aus dem Buch hast du dich im Film gefreut?
Das ist schwer zu beantworten. Ich war noch ziemlich jung als die Filme erschienen und hab sie auch erst ab dem fünften Teil tatsächlich im Kino gesehen. Ich habe mir nie sonderliche viele Gedanken darum gemacht was ich gerne im Film sehen will und was nicht. Aber ich kann sagen das mir sehr viel im fünften Film gefehlt hat, was ja auch zu erwarten ist, wenn ein Buch mit über 1000 Seiten in einem 2 Stunden Film abgehandelt werden muss. Vor allem Quidditch hat mir hier gefehlt.

7. Stört dich an den Verfilmungen etwas? Wenn ja, was und warum?
Ja, wie oben schon gesagt: Quidditch im fünften Filme. Mich stört auch sehr wie Ginny in den Filmen dargestellt wird, da ich sie im Buch sehr, sehr cool finde und in den Filmen ist sie eher ... naja. Wobei ich eigentlich finde das sie mit Bonnie Wright gut besetzt ist. Man hat Ginny einfach nur im Drehbuch schlecht geschrieben. Aber ansonsten stört mich ehrlich gesagt wenig in den Filmen.


8. Lieblingsort? (Hogsmeade, Hogwarts, Fuchsbau, Gemeinschaftsturm...)
Ich liebe es zu lesen wie die Schüler in der großen Halle sitzten. Wenn sie essen, sich mit einander austauschen. Schließlich kommt es beim gemeinsamen Essen immer zu tollen oder witzigen oder wichtigen Momenten. Zum Beispiel wie Luna zum Gryffindor Tisch kommt und ihren Löwenkopfhut präsentiert. Außerdem findet dort ja auch immer das Halloweenfest, Weihnachten und die Willkommensrede statt und ich glaube jeder von uns würde zu gerne einmal ein Weihnachtsessen in Hogwarts haben.


9. Lieblingslehrer- und Schulfach?
Meine Lieblingslehrer sind auf jeden Fall Lupin und McGonnagall. Ich sag nur:"Nehmen sie sich einen Keks, Potter!" Mein Lieblingsschulfach wäre vermutlich Verwandlung oder Astronomie oder Alte Runen. Die drei Fächer stelle ich mir sehr interessant und spannend vor. Auch wenn ich wahrscheinlich mit allen total Schwierigkeiten hätte.


10. Würdest du gern mal ein Butterbier schlürfen?
Ich hab mal versucht mit einer Freundin welches zu machen, aber das – naja, es war mehr Tee als Butterbier. Aber wenn ich jemals in der Harry Potter Ausstellung bin, werde ich auf jeden Fall welches probieren, wobei ich aber sehr bezweifel das es mir schmecken wird.



~Cino

Rezension - Scouts vs. Zombies - Handbuch zur Zombie-Apokalypse

Scouts vs. Zombies – Handbuch zur Zombie-Apokalypse
Comedy, Horror, Action
Ab 16 Jahren freigegeben
93 Minuten Länge
Mit Christopher Landon in der Regie
Drehbuch geschrieben von Christopher Landon
Als DVD für 7,48 € (hier)
Als Blu-ray für 8,46 € (hier)


Die drei Pfadfinder Ben, Carter und Augie sind seit 7 Jahren Freunden und heute steht ihr letztes Zeltlager bevor. Augie möchte sich dabei noch einige Abzeichen sichern, doch Ben und Carter wird die ganze Pfadfinder-Sache langsam zu peinlich. Sie beschließen sie zu verlassen und sich lieber den "Coolen" anzuschließen. Da kommt es ihnen gerade recht das sie von den Freunden von Carters Schwester Kendall zu einer Party eingeladen werden. Die beiden wollen sich aus dem Zeltlager schleichen, stellen dann aber schnell fest, dass die Welt nicht mehr so ist wie vorher.

Bei dem Titel habe ich mir anfangs etwas anderes vorgestellt. Durch das "Handbuch zur Zombie-Apokalypse" und die Tatsache das die Protagonisten Pfadfinder sind, dachte ich das in dem Film ähnliche Lektionen aufgezählt werden wie beispielsweise in Zombieland. Aber das hätte auch wieder wie eine schlechte Kopie wirken können.
Der Film ist etwas trashy, hat ein paar Schreckmomente und einige lustige Stellen. Dennoch ist er sehr so wie die typischen Teenage-Comedy-Filme: Das Mädchen das die ganze Zeit halbnackt rum läuft, die Versager, die "Coolen", die heiße Schwester auf die einer der Jungs steht, der dickliche Junge, ... und ich könnte noch mehr Charakter-Klischees aus Filmen aufzählen, die niemand mehr sehen will.

Besetzt ist der Film unter anderem mit Tye Sheridan (Scott Summers in X-Men: Apocalypse) und Halston Sage (Lacey in Margos Spuren). Das waren aber auch die einzigen Schauspieler des Films die einem eventuell bekannt vorkommen (Mit Ausnahme von Blake Andersons Gastaufritt zu Anfang), den ansonsten zeichnet sich der Film vor allem durch Schauspieler aus, die bisher wenig in den Branche zu tun hatten, einige unbedeutende Nebenrollen in Filmen und Serien übernommen haben oder vorher synchronisierten.


Der Film hat einige lustige Stellen und man kann ihn gerne mal aus Langeweile sehen, aber man sieht ihn auch nur einmal und dann nie wieder.


3 von 5 Sternen


~Cino


Rezension - Magnus Chase - The Hammer of Thor

Magnus Chase and the Gods of Asgard – The Hammer of Thor
Rick Riordan
Fantasy, Comedy
Band 2 von 3
480 Seiten
Als englisches Hardcover für 18,99 € (hier)
Als deutsches Hardcover vorbestellen für 19,99 € (hier)


"I started checking the bookshelves as if I had a clue about what I was doing. I didn't find any secret messages or levers that opened hidden rooms. It always looked so easy on Scooby-Doo."
Quelle: Rick Riordan, Magnus Chase and the Gods of Asgard The Hammer of Thor, Disney Hyperion



Magnus hat sich mittlerweile ins Hotel Valhalla eingelebt und trotzdem belastet ihn was. Seit seinen Abteuern im Januar hat er kaum noch etwas von seinen Freunden gehört. Sam hat viel zu tun und Hearthstone und Blitzen sind verschwunden. Als würde ihn das nicht schon genug besorgen, ist es wieder an ihm die Welt vor Ragnarök, dem Weltuntergang, zu bewahren. Denn der Donnergott Thor hat – wieder einmal – seinen mächtigen Hammer Mjölnir verloren gebracht. Doch dieses mal ist er nicht nur einfach verlegt worden, sondern ist den Riesen in die Hände gefallen. Magnus muss seine Freunde wieder zusammen führen um sich dieser Aufgabe zu stellen, und dabei steht ihm dieses mal sogar ein neuer Gefährte zur Seite.

Ich muss gestehen, dass mir dieser Band nicht so gut gefallen hat wie der erste, da mir ein irgendetwas in dem Buch fehlte. Der Band ist so aufgebaut wie die meisten anderen Bücher von Rick Riordan: Es wird von einem Problem zum nächsten gesprungen und man weiß bis zum Schluss gar nicht wirklich wie es eben endet, was es für mich immer sehr spannend macht.
In diesem Band wird noch mal etwas mehr auf Nebenfiguren eingegangen und ihren Beziehungen zu einander. Man merkt das sie in den vergangenen Wochen aneinander gewachsen sind. Und der neue Charakter, der auf Flur 19 dazu zieht, ist einfach nur großartig. Wem es im ersten Band an einer Love Interest für Magnus fehlte, bekommt sie jetzt in Band zwei – zumindest bahnt sich etwas zwischen Magnus und dem neuen Charaktere an – die ich bereits jetzt klasse finde.
Der Schreibstil ist wie immer sehr unterhaltsam und dieses mal viel durch Insider-Witze gespickt für jeden Film- und Serienliebhaber.


Dieser Teil der Reihe macht einen sehr gespannt auf den nächsten und leider letzten Band, und macht einen zusätzlich noch einmal wieder neugierig auf den zweiten Band von Trials of Apollo, der im Mai erscheint.


4 von 5 Sternen


~Cino


Film des Monats - The Girl With All The Gifts

The Girl With All The Gifts
Drama, Thriller, Horror, Dystophie
Kinostart am 09.02.2017
Ab 16 Jahren freigegeben
112 Minuten Länge
Mit Colm McCarthy in der Regie
Drehbuch geschrieben von Mike Carey


Ich war früher mal ein großer Zombiefan, und auch wenn das eigentlich schon ziemlich abgeflaut ist, interessiert mich diesen Monat vor allem dieser Film, da er aus dem Zombie-Genre herausstechen soll eben dadurch das er weniger auf Horror setzten soll sondern viel mehr auf menschliche Komponente. Was mir in vielen anderen Zombiefilmen nun mal fehlt.

Auf Grund gefährlicher Pilze verwandelte sich der Großteil der Menschheit in zombieähnliche Wesen, die es nur noch nach Fleisch verlangt und die "Hungries" genannt werden. Doch es gibt noch Hoffnung für die Menschheit. Denn die Kinder, deren Mütter sich während der Schwangerschaft mit dem Pilz infiziert haben, sind vielleicht die Lösung des Problems. Sie leben auf einer Militärbasis in England, wo sie mit Waffen in Schach gehalten werden und an Rollstühle gefesselt die Schule besuchen. Eines dieser Kinder sticht jedoch besonders heraus: Die 10-jährige Melanie, sie ist viel intelligenter und wissbegieriger als ihre Mitschüler. Als die Hungries die Basis überrennen schaft es Melanie mit Dr. Caldwell, Sergeant Parks und Miss Justineau zu fliehen.

Das ein Pilz dafür verantwortlich ist das die Menschheit beinahe ausgerottet wird, kommt einem vielleicht bekannt vor. Denn selbes ist im preisgekrönten Spiel The Last Of Us der Fall. Man mag jetzt vielleicht denken das dieser Teil einfach aus The Last Of Us geklaut wurde, doch diesen Pilz, um den es geht, gibt es tatsächlich. Dieser parasitäre Pilz (Ophiocordyceps unilateralis) befällt zwar bisher nur Ameisen in tropischen Wäldern, doch wenn sie die Ameise den Pilz geholt,handelt sie tatsächlich ähnlich wie ein Zombie.

Das Drehbuch wurde verfasst von Mike Carey, der bereits an einigen Comics (unter anderem X-Men) mitgearbeitet hat. Während der schottische Regisseur Colm McCarthy bereits einige Folgen Sherlock und Die Tudors mitdrehte. Die kleine Melanie wird von der Engländerin Sennia Nanua dargestellt, die mit dieser Rolle ihr Debüt auf der Kinoleinwand hat und scheinbar großes Potential für die Schauspielerei hat.
Dabei sind auch Gemma Arterton, die ihren Durchbruch hatte als Bond-Girl (in James Bond 007 – Ein Quantum Trost). Außerdem war sie in Blockbustern wie Kampf der Titanen und Prince of Persia dabei. Außerdem dabei ist Glenn Close, die man noch als Cruella de Vil aus den 101 Dalmatiner Verfilmungen kennt.


Ich persönlich bin sehr gespannt auf diesen Zombiefilm, da er scheinbar nicht wie viele andere Filme dieses Genre auf Horror oder Comedy setzt, sondern eben auf die soziale Komponente und was passiert wenn die Menschheit tatsächlich mal von einer anderen Lebensform abgelöst wird.


~Cino


Samstag, 11. Februar 2017

Rezension "Projekt Luna"

Titel: Projekt Luna
Autor: Algis Budrys
Verlag: Heyne
ISBN: 978-3-453-31767-3

Inhaltsangabe

Wir schreiben das Jahr 1959. Satelliten entdeckten ein rätselhaftes Gebilde auf dem Mond, das jetzt unter strengster Geheimhaltung untersucht wird. Es scheint ein gewaltiges Labyrinth zu sein, das offenbar von einer außerirdischen Zivilisation errichtet wurde. Als die Wissenschaftler, neugierig geworden, das Bauwerk betreten, erwartet sie dort ein grauenvoller Tod. Der Physiker Dr. Edward Hawks und der todesmutige Abenteurer Al Barker wollen das Rätsel des Labyrinths lösen, doch so leicht gibt der Mond seine Geheimnisse nicht preis. ( https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Projekt-Luna/Algis-Budrys/Heyne/e497213.rhd )

Rezension

Charaktere: Bei diesem Buch kann ich wieder nicht meine gewohne Charakteraufteilung verfassen, da es hier meiner Meinung nach überhaupt nicht möglich ist.
Mir ist während des Buches leider nicht klar geworden, wer hier der Protagonist darstellen soll, zudem bin ich mit den Namen der Wissenschaftlern komplett durcheinander geraten. Zudem gab es für mich zu viele Dialoge, vorallem zu Beginn, die im Laufe der Geschichte noch nichtmals relevant waren.

Buchgestaltung: Auf dem Cover sieht man ein riesiges Labyrinth. Vor diesem Labyrinth steht ein Mann mit einem Rucksack. Dort drunter steht der Titel des Buches und der Autor. Am unteren Rand des Buches ist ein kleines hellblaues Banner mit der Aufschrift " Meisterwerk der Science-Ficton ". Bis auf das hellblaue Banner gefällt mir das Cover richtig gut, meiner Meinung nach passt dieses Banner einfach nicht darauf und ruiniert das Cover so ein bisschen.
Das Buch ist in 8 Teile aufgeteilt, jeder Teil hat einzelne Kapitel die mit der jeweiligen Kapitelzahl in einem mehr oder weniger Sechsech abgebildet ist. Zu Beginn eines neuem Teils ist nochmal etwas wie ein Labyrinth abgebildet, das gefällt mir ebenfalls gut. Von der Aufmachung her gefällt mir das Buch richtig gut.

Sontiges: Das Aussehen war dann auch das einzig gute an diesem Buch. Die Handlung hat mich richtig enttäuscht, der Klappentext ist total daneben geraten und ein " Meisterwerk der Science-Ficton " ist es meiner Meinung nach lange noch nicht.
Ich persönlich mag das Genre echt gern, und habr auch schon viele gute Science-Ficton Geschichten gelesen, deswegen war ich absolut enttäuscht von dem Buch. Da mich das Cover und der Klappentext sehr angesprochen haben, war ich am Ende noch enttäuschter. Ich war richtig froh die letzten Seiten gelesen zu haben.
Ich weiß nicht, warum ich das Buch so schlecht fand, bzw. woran es jetzt schlussendlich gelegen hat. Zum einen konnte ich mich mit dem Schreibstil überhaupt nicht abfinden, zum anderen war die Handlung einfach nicht mein Fall. Also, leider gibt es für dieses Buch nur 2 Sterne, diese bekommt es aber auch nur weil mir die Aufmachung so gefällt.

LG Lara

Donnerstag, 9. Februar 2017

Rezension "Das tote Mädchen"

Titel: Das tote Mädchen
Autor: Steven James
Verlag: cbt
ISBN: 978-3-570-31007-6

Inhalt:

Als ein totes Mädchen im Lake Algonquin gefunden wird, glaubt der 16-jährige Daniel, wie alle anderen auch, dass seine zwei Jahre jüngere Mitschülerin Emily durch einen tragischen Unfall ums Leben kam. Doch bei ihrer Beerdigung hat er eine Vision von ihr, wie sie ihn um Hilfe bittet. Daniel glaubt, dass sie ermordet wurde. Doch keiner will ihm glauben. Es fällt Daniel immer schwerer, zwischen seinen Visionen und der Realität zu unterscheiden. Doch er muss den wahren Killer stellen, bevor dieser wieder tötet. ( https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Das-tote-Maedchen/Steven-James/cbt/e468324.rhd )

Rezension:

Charaktere
Diesmal gibt es nicht meine typische Charaktereinteilung, da es meiner Meinung nach bei diesem Buch einfach nicht passen würde und es auch eigentlich keine festen Protagonisten gab. Im Vordergrund stand auf jeden Fall immer der 16-jährige Daniel, Quarterback der Football-Mannschaft und Sohn des Cherrifs. Allerdings konnte ich den Charakter nicht ganz ausmachen, eben so wie von den anderen handelnden Personen.
Kyle, der beste Freund von Daniel hat bei den Hobbyermittlungen ebenfalls eine große Rolle gespielt, ebenso wie seine Freundin Mia und Nicole, eine gemeinsame Freundin.

Cover
Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist ein Bein im Wasser dargestellt, ebenfalls sind da einige Blumen drauf abgebildet. Der Titel des Buches steht wie in einem schwarzem Schild dort drauf.
Die Gestaltung im Buch erfolgt sehr schlicht, wenn ein neues Kapitel beginnt steht dort ganz einfach nur die Zahl.

Sontiges
Zusammen versuchen sie den Tod der Emily zu erklären. War es ein Unfall oder ein Mord? Im Laufe des Buches wird es sehr spannend und die Dinge werden auch echt gut miteinander verknüpft.
Zu Beginn sind die Kapitel sehr kurz, was mir allerdings sehr gut gefällt, im Laufe des Buches werden diese mal länger, allerdings sind aber auch kurze dabei. Mir hat die Aufteilung gefallen, da ich das meist nicht abkann wenn die Kapitel zu lang sind.
Das Buch fand ich persönlich sehr gut, es hat mich zwar nicht wirklich an einen Thriller erinnert, eher an einen einfachen Jugendroman gemischt mit Fanatsy, aber ich denke, diese Art von Buch gefällt vielen Menschen. Mich hat gerade eben das Fantasy darin gefesselt, das hat dem Buch meiner Meinung nach noch irgendeinen besonderen Flair verliehen.
Der Schreibstil war sehr flüssig, ich hab das Buch in einem Rutsch durchgelesen, besonders die letzten 100 Seiten sind mir sehr leicht gefallen.
Insgesamt gibt es von mir 5 von 5 möglichen Sternen.

LG Lara

Samstag, 4. Februar 2017

Rezension "Léon und Claire - Er trat aus den Schatten"

Titel: Léon und Claire- Er trat aus den Schatten
Autor: Ulrike Schweikert
Verlag: cbt
ISBN: 978-3-570-16427-3

Inhalt: Sie nennen sich selbst die Kämpfer der Schatten und haben der Stadt den Rücken gekehrt. Vom hellen Licht sind sie in das Reich der Dunkelheit hinabgestiegen, in die Katakomben tief unter Paris. Unter ihnen lebt Léon, der magische Fähigkeiten besitzt. Er allein weiß um die Macht des Meisters der Finsternis, dessen Ziel es ist, Paris zu vernichten. Als Léon eines Tages der schönen Claire das Leben rettet, ist es um sie beide geschehen. Léon nimmt Claire mit in seine düstere Welt; Licht und Schatten verbinden sich. Doch das Glück der beiden ist nicht nur dem attraktiven Adrien ein Dorn im Auge, der schon lange in Claire verliebt ist, sondern vor allem dem Meister der Finsternis selbst, der seine ganz eigenen Pläne mit Léon hat. Schon bald werden die beiden Liebenden zum Spielball dunkler Mächte. (https://www.randomhouse.de/Buch/Leon-&-Claire/Ulrike-Schweikert/cbt/e484210.rhd)

Rezension:

Charaktere

Léon: Léon, die düstere Gestalt aus den sogenannten Schatten von Paris. Und Claires Lebensretter, sogar mehrmals.
Léon lebt seit längerer Zeit in den Katakomben und geheimen Gängen unter Paris. Und hat magische Fähigkeiten, von denen die überirdischen Menschen nicht zu träumen wagen. Der Schatten von Paris hat Léon in seinen dunkelsten Stunden gerettet und Léon hat seinem Meister ewige Dienste geschworen. Dafür gibt der Meister ihm ein paar seiner Kräfte ab. Mit diesen Kräften hilft er Claire in manchen Situationen aus der Patsche.
Allgemein Léons Charakter empfinde ichcals sehr heldenhaft und aufopferungsvoll, außerdem rebelliert er auch ein klein wenig, da er sich am Ende gegen seinen Meister stellt.

Claire: Das blonde, hübsche Mädchen, dass aus England nach Frankreich ziehen muss, weil ihre Mutter einen Job im berühmten Louvre bekommen hat. Zuerst war sie total unzufrieden mit der Entscheidung ihrer Familie, aber schon nach ein paar Wochen wollte sie nicht mehr zurück. Ihren Charakter empfinde ich als sehr naiv, da sie oft leichtfertig handelt ohne groß nachzudenken. Allerdings liebt sie auch, aber denkt auch oft über alles mögliche nach, aber eben nicht bevor sie handelt, sondern eher im Nachhinein.

Adrien: Der hübsche Junge aus Claires Klasse, den alle Mädchen verehren, der reiche Sohn des Polizeipräfekten. Er ist bekannt für seine legendären Partys in verbotenen Lokations, meist in den Katakomben unter Paris. Mit seinem Charme und seiner Familienzugehörigkeit hat er sich schon öfters aus jeglicher Patsche geholt - und sich für Claire entschieden! Allerdings ist Claire hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen, und als Adrien sie schließlich bedrängt ist ihre Entscheidung gefällt.

Cover

Das Cover gefällt mir richtig gut, das Gold steht in einem schönen Kontrast mit dem schwarz.
Das Design in dem Buch gefällt mir ebenfalls sehr gut, bei jedem neuen Kapitel ist ein Teil der Pariser  Skyline abgebildet.

Lieblingszitat

Die Liebe kannte keinen Zwang. Sie starb unter Druck und verwandelt sich in Abscheu.

Sonstiges

Das Buch war komplett anders als von mir zu Beginn erwartet. Allgemein hat man sehr viel geschichtliches Wissen über Paris gesammelnt, andererseits war das so gut verpackt dass man dieses Wissen nicht als Last aufgebunden bekommt, sondern einfach ein Teil der Geschichte sind. Die Liebesgeschichte war auch sehr gut verpackt, das hat mir sehr gut gefallen und die hätte ich ebenfalls nicht so erwartet.
Ich hatte zu Beginn komplett andere Erwartungen, da meiner Meinung nach der Klappentext überhaupt nicht zum Inhalt des Buches passt.
Den Anfang fang ich zumal auch etwas holprig, aber das hat das Buch wieder wett gemacht. Allgemein gebe ich dem Buch 4 von 5 möglichen Sternen.

LG Lara

Freitag, 3. Februar 2017

Rezension zu "Der Theoretikerclub" von Anja Janotta

Allgemeines:
Titel: Der Theoretikerclub
Autorin: Anja Janotta
Verlag: cbt
Genre: Kinderbuch
Seitenzahl: 252
Preis: 12,99€


Inhalt:
Linus, Albert und Roman sind der Theoretikerclub; sie haben einen Blog zu Fachsimpeln und haben den totalen Durchblick. Zumindest meistens. Naja, ab- und zu. Den Rest der Zeit muss Knut, der Theoretiker in Ausbildung, den großen Jungs mit zickigen Schwester, den fiesen Nachbarsjungen und dem selbstgebauten Baumhaus helfen.
Die Theoretiker entwickeln DEN Plan, um endlich für Frieden zu sorgen, unschlagbar und raffiniert. Zumindest in der Theorie...


Meine Meinung:
Leider hat "Der Theoretikerclub" mir persönlich nur mittelmäßig gefallen. Die Geschichte an sich war zwar wirklich witzig und hat mich an einigen Stellen auch zum Schmunzeln gebracht, jedoch steckt es gleichzeitig voller Klischees und Überspitzungen, sodass ich es beim Lesen oft schon als wirklich störend empfunden habe. Die vier Hauptpersonen, ganz besonders Linus, Roman und Albert, sind extrem schlau, und diese Tatsache wird, meiner Meinung nach, oft so rübergebracht, dass es dem Leser fast schon lächerlich erscheint; der eine spricht (bzw. schreibt) dauernd in Latein, der Andere versagt in allem, was nichts mir Grips zu tun hat und der dritte sitzt ständig vorm PC und spielt Denkspiele.
Auch die weiblichen Figuren stecken bis zum Rand voller Klischees: Ponysticker, Schminke und ein Hass auf Technik stehen an der Tagesordnung, es wird dauernd nur über Jungs geredet und Schule ist auch nicht besonders hoch im Kurs.
Die Geschichte ist, wie ich bereits erwähnt habe, wirklich gut durchdacht und macht an sich auch Spaß zu lesen, man findet wirklich keinerlei Längen und Langeweile kommt nicht auf, jedoch finde ich teilweise, dass das Buch für Kinder nicht immer geeignet ist. Da einer der Hauptfiguren erst acht Jahre alt ist und auch der Klappentext jüngere Kinder durchaus anspricht, halte ich die Ausdrucksweise teilweise für etwas unpassend.
Was mir sehr gut gefallen hat war die Gestaltung von Teilen der Geschichte als einzelne Blogbeiträge oder WhatsApp-Nachichten und die kurzen Kapitel, was besonders jüngere Leser bei de Stange hält.


Fazit:
"Der Theoretikerclub" konnte mich von der Geschichte her überzeugen, jedoch hat mich die Überspitzte Darstellung der Charaktere, die voller Klischees stecken, oftmals sehr gestört.
Deshalb bekommt "Der Theoretikerclub" von Anja Janotta von mir
3 von 5 Sterne!


LG Tosca :)

Rezension zu "Die dreizehnte Fee"



Allgemeines:

Titel: Die dreizehnte Fee
Autorin: Julia Adrian
Verlag: Drachenmond Verlag
Seitenanzahl: 206
Preis: 12.00 €






Inhaltsangabe:

Ich bin nicht Schneewittchen.
Ich bin die böse Königin.
Für tausend Jahre schlief die Dreizehnte Fee den Dornröschenschlaf, jetzt ist sie wach und sinnt auf Rache. Eine tödliche Jagd beginnt, die nur einer überleben kann. Gemeinsam mit dem geheimnisvollen Hexenjäger erkundet sie eine Welt, die ihr fremd geworden ist. Und sie lernt, dass es mehr gibt als den Wunsch nach Vergeltung.
»Kennst du das Märchen von Hänsel und Gretel?«, frage ich flüsternd. Er braucht mir nicht zu antworten, er weiß, dass nicht alle Märchen wahr sind. Nicht ganz zumindest.
Es gibt keine Happy Ends, es gab sie nie. Für keine von uns.


Meine Meinung:


Zum Cover:

Das Cover von dem Buch gefällt mir sehr gut, da es sehr mystisch gestaltet ist und deshalb perfekt zur Geschichte passt.


Zum Inhalt:

Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt. Dies hat vermutlich daran gelegen, dass das Buch direkt an einer sehr spannenden Stelle gestartet hat. Auch im weiteren Verlauf hat eine spannende Handlung auf die nächste gefolgt und das Buch war nicht langweilig.
Allerdings ist dies auch mein größter Kritikpunkt. Ich hätte mir gewünscht, dass zwischendurch ein paar Stellen gewesen wären, die mir die Möglichkeit gegeben hätten, mich von den vor Spannung triefenden Stellen zu “erholen“.
Abgesehen davon hat mich die Geschichte begeistert und ich bin schon gespannt drauf, wie es in Band 2 und 3 weitergeht. Die Folgebände sind zum Glück schon erschienen und ich habe mir sie bereits bestellt um möglichst schnell weiterzulesen.


Zu den Protagonisten:

Die dreizehnte Fee ist die Protagonistin in diesem Buch. Als sie nach ihrem Dornröschenschlaf aufwacht befindet sie sich in einer ungünstigen Situation. Gemeinsam mit dem Hexenjäger versucht sie ihre Welt ins positive zu verändern.
Ich kann nicht genau definieren, wie ich zu der dreizehnten Fee stehe, da ich an einigen Stellen gerne etwas mehr zu ihren Beweggründen erfahren hätte. Außerdem hätte ich gerne etwas mehr zu ihrer Person erfahren.

Der Hexenjäger begleitet die dreizehnte Fee auf ihrer Reise. Dies tut er, weil er weiß dass sie beide dieselben Ziele verfolgen.
Er war mir nicht sonderlich sympathisch, da man im Buch näheres über seine Ziele erfährt und mich diese abgestoßen haben. Vermutlich wisst ihr, was ich meine falls ihr das Buch “Die dreizehnte Fee“ schon gelesen habt.


Zum Schreibstil:

Der Schreibstil von Julia Adrian hat mir von Anfang an gefallen und dafür gesorgt, dass ich in die Geschichte mitgerissen wurde. Sie schreibt sehr mitreißend und hat mich mit ihrer Art zu Schreiben sofort begeistert.



Fazit:

Ein sehr gutes Buch mit ein paar Schwächen.

Ichvergebe 3.5 von 5 Sternen.



Lg Jasmin (jassi_loves_books)
 

Donnerstag, 2. Februar 2017

Neuerscheinungen Februar 2017

Hallo alle miteinander!
Ich hoffe, dass ihr alle gut in den Februar gestartet seid!
Auch diesen Monat möchte ich euch einige der Bücher vorstellen, die diesen Monat erscheinen.



-"Cat Deal. Die Kunst zu stehlen" von Kate Frey
Die 16-jährige Cat gehört ist absolute Einzelkämpferin und gehört zu den besten Einbrecherinnen  Londons. Nur der wohlhabende Lord Peter kann sie zu einem Gemeinschaftsprojekt überzeugen; sie soll sich unter die Oberschicht mischen und ihm entwendete Raubkunst zurückholen. Alles läuft nach Plan, bis Cat erfährt, dass Lord Peter etwas vor ihr verheimlicht, was mit ihrer verschollenen Mutter zu tun hat.
"Cat Deal" erscheint am 17. Februar als Hardcover (14,95€) und als E-Book (12,99€) im Ueberreuter Verlag.
Hier kommt ihr direkt zur Amazonseite von "Cat Deal".



-"Wir fliegen, wenn wir fallen" von Ava  Reed
Als Yara und Noel, die sich so gar nicht ausstehen können, eine Liste mit Wüschen von ihrem verstorbenen Onkel Phil erhalten, die sich die beiden an seiner statt gemeinsam erfüllen sollen, willigen die beiden nur ihm zuliebe ein. Gemeinsam gehen sie auf eine Reise, so wird ihnen bald klar, die ihr Leben verändern wird, und deren Ende schon ganz klar ist: Liebe, Leben und Glück haben gerade erst begonnen...
"Wir fliegen, wenn wir fallen" erscheint am 17. Februar als Hardcover (16,95€) und als E-Book (14,99€) im Ueberreuter Verlag.
Hier kommt ihr direkt zur dazugehörigen Amazonseite.




-"Wir zwei in fremden Galaxien" von Kate Ling
Die 17-jährige Serena lebt schon ihr gesamtes Leben auf dem Raumschiff "Ventura". Jetzt steht sie vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs und es wird sich entscheiden, wo sie später mal arbeitet, und ganz besonders, wer ihr Partner werden wird. Doch Serena ist bereits in den spanischstämmigen Dom verliebt, obwohl sie weis, dass sie damit gegen alle Regeln verstößt. Als das Paar die Möglichkeit hat, das Raumschiff zu verlassen, müssen sie sich entscheiden: Wollen sie die Sicherheit Venturas Verlassen? Und wenn nicht, was wäre die Alternative?
"Wir zwei in fremden Galaxien" erscheint am 16. Februar als Hardcover (17,00€), als E-Book (12,99) und als Hörbuch (16,99€) im Bastei Lübbe Verlag.
Hier kommt ihr direkt zur Amazonseite von "Wir zwei in fremden Galaxien".




-"Ich wollte nur, dass du noch weist..." von Emily Trunko
Emily Traunk postet auf Tumblr unter dem Namen Dear My Blank anonyme Briefe, von denen einige der Unveröffentlichten in diesem illustrierten Geschenkbuch veröffentlicht wurden. Darunter finden sich herzzerreißende Liebesbriefe, Worte voller Hoffnung und Freude und zutiefst traurige Abschiedszeilen.
"Ich wollte nur, dass du noch weist..." erscheint am 13. Februar als Hardcover (14,95€) und als E-Book (11,99€) im Loewe Verlag.
Hier kommt ihr direkt zur dazugehörigen Amazonseite.




"Schattenkrone. Royal Blood" von Eleanor Herman
Alex steht kurz davor, zum größten Heerführer aller Zeiten zu werden und damit endgültig aus dem Schatten seines Vaters zu treten. Doch seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex nie erfahren darf, denn die beiden verbindet weit mehr, als er bis jetzt ahnt...
"Schattenkrone" erscheint am 23. Februar als Hardcover (19,99€) und als E-Book (14,99€) im Fischer FJB Verlag.
Hier kommt ihr direkt zur Amazonseite von "Schattenkrone".




Ich hoffe, dass das ein- oder andere ´Buch vielleicht euer Interesse weckt!
LG Tosca  :)