Freitag, 3. Februar 2017

Rezension zu "Die dreizehnte Fee"



Allgemeines:

Titel: Die dreizehnte Fee
Autorin: Julia Adrian
Verlag: Drachenmond Verlag
Seitenanzahl: 206
Preis: 12.00 €






Inhaltsangabe:

Ich bin nicht Schneewittchen.
Ich bin die böse Königin.
Für tausend Jahre schlief die Dreizehnte Fee den Dornröschenschlaf, jetzt ist sie wach und sinnt auf Rache. Eine tödliche Jagd beginnt, die nur einer überleben kann. Gemeinsam mit dem geheimnisvollen Hexenjäger erkundet sie eine Welt, die ihr fremd geworden ist. Und sie lernt, dass es mehr gibt als den Wunsch nach Vergeltung.
»Kennst du das Märchen von Hänsel und Gretel?«, frage ich flüsternd. Er braucht mir nicht zu antworten, er weiß, dass nicht alle Märchen wahr sind. Nicht ganz zumindest.
Es gibt keine Happy Ends, es gab sie nie. Für keine von uns.


Meine Meinung:


Zum Cover:

Das Cover von dem Buch gefällt mir sehr gut, da es sehr mystisch gestaltet ist und deshalb perfekt zur Geschichte passt.


Zum Inhalt:

Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt. Dies hat vermutlich daran gelegen, dass das Buch direkt an einer sehr spannenden Stelle gestartet hat. Auch im weiteren Verlauf hat eine spannende Handlung auf die nächste gefolgt und das Buch war nicht langweilig.
Allerdings ist dies auch mein größter Kritikpunkt. Ich hätte mir gewünscht, dass zwischendurch ein paar Stellen gewesen wären, die mir die Möglichkeit gegeben hätten, mich von den vor Spannung triefenden Stellen zu “erholen“.
Abgesehen davon hat mich die Geschichte begeistert und ich bin schon gespannt drauf, wie es in Band 2 und 3 weitergeht. Die Folgebände sind zum Glück schon erschienen und ich habe mir sie bereits bestellt um möglichst schnell weiterzulesen.


Zu den Protagonisten:

Die dreizehnte Fee ist die Protagonistin in diesem Buch. Als sie nach ihrem Dornröschenschlaf aufwacht befindet sie sich in einer ungünstigen Situation. Gemeinsam mit dem Hexenjäger versucht sie ihre Welt ins positive zu verändern.
Ich kann nicht genau definieren, wie ich zu der dreizehnten Fee stehe, da ich an einigen Stellen gerne etwas mehr zu ihren Beweggründen erfahren hätte. Außerdem hätte ich gerne etwas mehr zu ihrer Person erfahren.

Der Hexenjäger begleitet die dreizehnte Fee auf ihrer Reise. Dies tut er, weil er weiß dass sie beide dieselben Ziele verfolgen.
Er war mir nicht sonderlich sympathisch, da man im Buch näheres über seine Ziele erfährt und mich diese abgestoßen haben. Vermutlich wisst ihr, was ich meine falls ihr das Buch “Die dreizehnte Fee“ schon gelesen habt.


Zum Schreibstil:

Der Schreibstil von Julia Adrian hat mir von Anfang an gefallen und dafür gesorgt, dass ich in die Geschichte mitgerissen wurde. Sie schreibt sehr mitreißend und hat mich mit ihrer Art zu Schreiben sofort begeistert.



Fazit:

Ein sehr gutes Buch mit ein paar Schwächen.

Ichvergebe 3.5 von 5 Sternen.



Lg Jasmin (jassi_loves_books)