Samstag, 27. Mai 2017

Rezension zu "Dreh dich nicht um" von Jennifer L. Armentrout

Allgemeines:
Titel: Dreh dich nicht um
AutorIn: Jennifer L. Armentrout
Verlag: heyne flieft
Genre: Jugendbuch, Thriller
Originaltitel: Don`t look back
Seitenzahl: 383
Preis: 8,99€ (Taschenbuch), 7,99€ (E-Book)
ISBN: 978-3-453-41289-7
Erscheinungsjahr: 2017




Inhalt:
Samantha verschwindet für vier Tage und taucht plötzlich wieder auf, nur kann sie sich an nichts mehr erinnern. Mit ihr zusammen ist auch ihre beste Freundin Cassie verschwunden, die immer noch nicht wieder aufgetaucht ist. Und während Samantha sich langsam wieder einzuleben und ihre Erinnerungen wiederzufinden versucht, erkennt sie nicht nur, dass sie in ihrem alten Leben zwar beliebt, reich und schön, aber auch ein absolutes Miststück gewesen ist, sondern muss sich auch fragen, ob sie nicht etwas mit Cassies Verschwinden zu tun hat. Jedoch muss sie sich beeilen, denn Jemand ist hinter ihr her; Jemand, der sehr genau weis, was passiert ist...


Meine Meinung:
Von Anfang an habe ich ziemlich viel von "Dreh dich nicht um" von Jennifer L. Armentrout erwartet, da mir auch ihre anderen Bücher sehr gut gefallen haben und ich gespannt war, wie ein Thriller von ihr sein würde. Da auch der Anfang sehr spannend und somit vielversprechend war, habe ich mich sehr auf den Verlauf der Handlung gefreut, war jedoch sehr schnell etwas... nicht enttäuscht, aber ernüchtert, da es für mich etwas an Spannung gehapert hat.
 Es war nicht langweilige, ganz sicher nicht, aber es war auch nicht das, was ich mir von einem Thriller erhoffe, da mir oftmals der Nervenkitzel und die Thriller-Elemente gefehlt haben. Das Lesen hat mir definitiv Freude bereitet, jedoch wurde für mich der Fokus, abgesehen von einigen Stellen, oftmals zu sehr auf die Liebesgeschichte in der Handlung gelegt. Glücklicherweise wurde die Handlung zum Ende hin dann aber doch wieder etwas spannender und der Leser konnte wirklich mit Samantha mit fiebern.
Was mir jedoch sehr gut gefallen hat, war die eher im Hintergrund stehende Spannung, die sich mit den immer wieder gestellten Fragen wie "Was ist wirklich passiert?" und "Was ist wahr und was nicht?" befasst, mich als Leser durch den ganzen Roman hindurch begleitet und das Lesen deutlich interessanter gemacht hat.
Wie man es von Jennifer L. Armentrouts anderen Büchern gewohnt ist, sind auch die Figuren in "Dreh dich nicht um" sehr sympathisch. Mir ist es sehr leicht gefallen, mich mit Samantha zu identifizieren und ihre Gefühle nachzuvollziehen. Ich fand es oftmals sehr interessant, ihre Reaktionen auf ihren Gedächtnisverlust und ihre charakterliche Entwicklung im Verlauf der Handlung zu beobachten.
Der Schreibstil war zwar einfach gehalten, hat es aber trotzdem geschafft, Emotionen, Gefühle und zu Ende hin auch Spannung zu vermitteln.


Fazit:
"Dreh dich nicht um" von Jennifer L. Armentrout hat mir zwar gut gefallen, wäre meiner Meinung nach aber noch deutlich besser gewesen, wenn die Autorin mehr Spannung und Nervenkitzel in den Roman eingebaut hätte. Da das aber nicht der Fall ist, war er mit teilweise etwas langatmig, was ich sehr schade finde, da der Roman sein Potenzial dadurch leider nicht voll ausgeschöpft hat.
Für "Dreh dich nicht um" vergebe ich deshalb
3,5 bis 4 von 5 Sterne!







LG Tosca😉

Donnerstag, 25. Mai 2017

Rezension "The Girl before"

Titel: The Girl before
Autor: JP Delany
Verlag: Penguin
ISBN: 978-3-328-10099-7
Hier zu der Seite des Verlages
Klappentext: Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich nicht allein bin. Manchmal glaube ich, dass dieses Haus mich beobachtet. Etwas muss hier geschehen sein. Etwas Schreckliches.
Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit bekommt, in ein hochmodernes Haus in einem schicken Londoner Viertel einzuziehen. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dann auch noch den charismatischen Besitzer und Architekten des Hauses kennenlernt. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen. Doch bald erfährt Jane, dass ihre Vormieterin im Haus verstarb – und ihr erschreckend ähnlich sah. Als sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, erlebt sie unwissentlich das Gleiche wie die Frau vor ihr: Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr.
Rezension
Allgemein: Das Buch war in zwei Zeiten aufgebaut, man hatvpraktisch zwei Geschichten gelesen, die sich aber aufgrund verschiedener Vorkommnisse stark geähnelt haben.
Es wurde von der Vergangenheit Monkfords mit Emma erzählt, und von der Beziehung zwischen Monkford und Jane in der Gegenwart.
Die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Gegenwart waren wie oben schon erwähnt sehr ähnlich, was aber damit zusammen hängt, dass Monkfort ähnlich gehandelt hat.
Spannend blieb es bis ganz zum Schluss, das Ende hat mich persönlich sehr überrascht.
Das verwundernde an dem Buch war für mich, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte, und immer an die Handlung denken musste. Auch wenn ich nicht gelesen habe und auch nach Ende dieses Buches lässt es mich nicht mehr los. Und sowas schafft ein Buch selten bei mir. Zudem kommen die Fragen, die der Vermieter an die Bewohmer stellt. Ein paar von denen sind auf der Klapoenbroschur innen gedruckt, ein paar vor jedem Kapiteln. Diese Fragen haben mich echt zum nachdenken gebracht.
Charaktere
Emma: Wie oben schon erwähnt war Emma die Vormieterin von Folgate Street 1, dem Haus des Architekten Edward Monkford - dieses Haus ist ein sehr wichtiger Bestandteil dieser Story.
Emma war mit ihrem damaligen Freund auf der Suche nach einem sicheren Haus, da in die gemeinsame Wohnung damals eingebrochen wurde und sie sich nicht sicher gefühlt hat. Zudem wurde sie vergewaltigt, was sie emotional sehr belastet hat. Emma lebt in einem Konstrukt aus Lügen, geht zu einer Psychotherapeutin, lügt diese aber ebenfalls an. Sie ist ebenfalls in einer Beziehung mit dem Architekten des Hauses. Als alle ihre Lügen schließlich aufgedeckt werden, fällt ihr das Dach über dem Kopf zusammen, ihre Beziehung zu Monkford zerbricht ebenfalls - denn niemand lügt ihn an.
Und als sie schließlich tot in ihrem Haus aufgefunden wird, stellt sich allen die Frage: War es Selbstmord oder wurde Emma umgebracht?
Jane: Jane hat eine Fehlgeburt erlitten, möchte aus ihrer alten Wohnung entkommen - die Wunden sind zu frisch und sie benötigt Ablenkung.
Als sie in Folgate Street 1 zieht, ist sie von Beginn auf etwas kritischer, als ihre Vormieterin Emma, allerdings ist sie genauso wie sie in den Architekten verliebt. Als Jane von der Vorgeschichte ihres Hauses Wind bekommt, recherchiert sie auf eigene Faust. Die Situation spitzt sich zu, als Monkford über Janes geheime Recherchen erfährt. Kurzerhand macht er Schluss mit ihr - trotz dass sie schwanger von ihm ist.
Als plötzlich der alte Freund von Emma mit ins Spiel kommt und schließlich an der gleichen Stelle wie seine Freundin umkommt, stellt sich die Frage: Was ist los mit diesem Haus?
Edward Monkford: Ein sehr erfolgreicher, minimalistischer Innenarchitekt - und genau das vermitteln seine Gebauten. Alles muss perfekt sein, sonst wird es zerstört und von vorn aufgebaut. Über den Tod seiner Frau und dessen gemeinsamen Sohn ist er nie hinweg gekommen - genau deswegen sucht er sich seine Bewerber nach dem Aussehen. Nur wenige Leute bekommen die Chance, in Folgate Street 1 zu wohnen. Dann kann es doch kein Zufall sein, dass alle Frauen, die dort wohnen, sich ähneln.
Lieblingszitat
"Entschuldigen Sie sich nie für jemanden, den sie lieben."
Cover- Buchgestaltung
Das Cover und die Buchgestaltung sind in diesem Falle sehr schlicht gehalten, was mir aber sehr gefällt, da es zu dem Buch passt. Die Kapitel sind immer abwechselnd aufgeteilt in Früher und Heute, sind mal mehrere Seiten lang oder eben nur ganz kurz, was aber dafür sorgt dass Spannung aufgebaut wird.
Der Schreibstil hat mir sehr gelegen, man konnte sehr flüssig lesen, das Buch hat mir sehr gut gefallen und es wurde sehr stark an Spannung aufgebaut.
Alles in einem gebe ich dem Buch 5/5 Sternen
Lara


Mittwoch, 24. Mai 2017

Rezension zu Niemand wird sie finden von Caleb Roehrig


Allgemeines:


Titel: Niemand wird sie finden


Originaltitel: Last Seen Leaving


Autor: Caleb Roehrig


Preis: Taschenbuch 14,99€ (hier)


Verlag: cbj Verlag


erschienen am 22. Mai 2017





Inhalt:

Zwei können ein Geheimnis bewahren – wenn einer von beiden tot ist

Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war – ist – er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen …

Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst
 …
 Quelle: cbj, Caleb Roehrig, Niemand wird sie finden




Meine Meinung:


Das Cover:

Ich finde, dass das Cover die Blicke anzieht, es sieht mysteriös aus mit dem Mädchen im Hintergrund und der Schrift im Vordergrund. Jedoch hätte ich mir trotzdem gewünscht, dass man das Mädchen besser sehen könnte, da ich denke, dass das Foto sehr schön gemacht ist. 


Der Schreibstil:

Der Schreibstil des Autors ist sehr schön flüssig, sodass man im Buch schnell voran kommt und es sich nicht zur Seite legen lässt. Man versinkt im Buch, da er so gut die Gefühlslage des Protagonisten beschreibt. Generell fand ich die Beschreibungen von Gefühlen und Situationen sehr gut gelungen und auch realistisch.


Die Charakter:

Der Protagonist Flynn war mir sehr sympathisch und ich konnte mich gut in ihn hinein versetzten und fühlt mich verbunden zu ihm. Was mir besonders gut gefallen hat, war, dass er kein Brett vorm Kopf hatte. Oft wenn ich solche Mystery Bücher lese, denke ich die ganze Zeit "och komm schon, das ist doch so offensichtlich", hier jedoch nicht, und wenn dann, nur ein oder zwei Seiten. Denn: Flynn hat selbst logische Überlegungen und lässt nicht einfach alles auf sich zukommen. 

January, seine verschwundene Freundin war auch ein sehr gut geschriebener Charakter, ich war mir zwar nie wirklich sicher was ich von ihr denken soll, aber das macht sie irgendwie aus. Aufjedenfall war sie ein sehr interessanter Charakter und dank vieler Rückblenden hat man auch viel über sie erfahren. ( January erinnert mich irgendwie total an Alison aus Pretty Little Liars, falls ihr mit dieser Informationen etwas anfangen könnt.)

Zu einem Charakter möchte ich noch etwas sagen: Der verdammte Kaz. Ich liebe ihn ja total, wobei ih zugeben muss, dass seine Hintergründe und Gedanken nicht viel beschrieben werden und er im gegensatz zu diesen anderen ausgearbeiteten Charakteren etwas flach wirkt. Trotzdem mag ich ihn total, einfach die Atmosphäre, die er versprüht.


Die Storyidee:

Ich hatte, um ehrlich zu seinen einen Thriller erwartet und kein Mystery-Coming of Age-Jugendbuch. Aber irgendwie fand ich es so doch ganz gut, da ich ein großer Fan von Coming of Age Büchern bin, da die Charakter dort meist eine große innerliche Entwicklung durchmachen. Auch hier, dazu mehr bei der Umsetzung. 


Umsetzung:

Erst einmal, fand ich es toll ein Buch mit einem homosexuellen Protagonisten zu lesen, bei dem es nicht nur um diesen Aspekt seiner Persönlichkeit geht. Natürlich wird auch hier das Thema oft thematisiert, aber immerhin ist es auch eine Sache, die den Protagonisten sehr beschäftigt. Außerdem fand ich die Beschreibung sehr gut und realistisch, seine Gedanken und Gefühle sind gut zu verstehen. Er macht in diesem Bereich eine große und gut beschriebene innerliche Entwicklung durch. 

Jetzt zur Spannung: Ich dachte im Mittelteil oft, dass es vorhersehbar sei und ich schon wüsste, was passiert ist, jedoch war dies nicht so. Am Ende wurde ich dann doch noch überrascht. Der Mystery Teil dieses Buch nimmt am Ende richtig Fahrt auf, jedoch fand ich es das ganze Buch über spannend, was wahrscheinlich am Schreibstil lag.

Wie gesagt hat mir auch der intelligente Protagonist ohne Brett vorm Kopf gefallen :)

Es werden das ganze Buch über wichtige Themen angesprochen (wie zB Homosexualität, mehr kann ich nicht sagen, da ich sonst sehr spoilern würde).


Fazit: 

Mir hat das Buch gut gefallen und ich fand vorallem die innerliche Entwicklung, den Schreibstil und die Charaktere gut. Auch das Ende gefiel mir dann nochmal richtig gut.

4 von 5 Sternen :)

LG Isabell



Donnerstag, 18. Mai 2017

Rezension - Die Legenden der Schattenjäger-Akademie - Cassandra Clare, Maureen Johnson, Robin Wasserman, Sarah Rees Brennan

Die Legenden der Schattenjäger-Akademie
Von Cassandra Clare, Maureen Johnson, Sarah Rees Brennan, Robin Wasserman
Fantasy, Romance
Einzelband
840 Seiten
Als Hardcover für 24,99 € (hier)


"Schönheit kann wie Wasser zwischen deinen Fingern zerrinnen und wie Gift auf deiner Zunge brennen."
Quelle: Cassandra Clare, Maureen Johnson, Sarah Rees Brennan, Robin Wasserman, Die Legenden der Schattenjäger-Akademie, Arena


Simon hat seinen Entschluss gefasst! Er wird Schüler der Schattenjäger-Akademie in Idris und will ein Schattenjäger werden. Genau wie seine Freunde – an die er eigentlich kaum Erinnerungen hat. Trotz Magnus Mühen hat er immer noch nicht alle seine Erinnerungen zurück. Was dazu führt, dass die Stimmung zwischen Isabelle und Simon sehr angespannt ist. Er weiß nicht wirklich wie er mit dem Mädchen umgehen soll, das er in seinem alten Leben geliebt hat und nach langem hin und her endlich mit ihr zusammen war und jetzt doch wieder etwas zwischen sie gekommen ist. Aber nicht nur seine Beziehungsprobleme erschweren ihm das Leben sondern auch das Wohnen an der Akademie, an der das Essen schlechter ist als das Kantinenessen in der Highschool und die Schlafräume von mehr Ratten als Schülern bewohnt sind. Ganz zu schweigen von den arroganten Schattenjägern mit denen Simon in eine Klasse gehen muss ...


Anfangs war es für mich schwer in das Buch hinein zukommen, da Cassandra Clare diese Geschichten mit anderen Autorinnen zusammen geschrieben hat und die Schreibstile von ihr und der jeweiligen Person mit der sie die Geschichte geschrieben hat, nicht sehr gut harmonieren. Nach etwa 100 Seiten konnte ich mich aber sehr gut eingewöhnen wobei ich sagen muss das ich die aller erste Geschichte in diesem Band wirklich schlecht finde während alle anderen immer einen kleinen Gastauftritt von alt bekannten Charakteren haben wie zum Beispiel Tessa und Jem und auch einige Kapitel die von der Vergangenheit erzählen. Unter anderem eine Geschichte mit James Herondale, die ich sofort geliebte habe.
Leider fehlt mir sehr das Feeling dass ich immer während Cassandras anderen Schattenjäger Büchern hatte, was wahrscheinlich wirklich dadurch kommt, dass sie es mit anderen geschrieben hat und nicht alleine. Was ich vor allem auch sehr schade finde, weil einige Kapitel dabei sind die sehr bedeutsamen Momenten und Situationen enthalten.
Die Geschichten werden alle mit einem kleinen Comicstrip von Cassandra Jean verfeinert und man kann diese Zeichnungen nur lieben. Ich bin mittlerweile ein riesen Fan von Cassandra Jeans Kunst und beneide sie wirklich sehr darum. Ihre Zeichnungen passen so genau auf die Charaktere, dass sie niemand besser hätte machen können. Sie ist eine wahre Künstlerin!


Die Legenden der Schattenjäger-Akademie ist auf jeden Fall ein Muss für jeden Cassandra Clare Fan, denn auch wenn die Schreibstile hier zwar nicht an ihre bisherigen Bücher heran reichen, stecken dennoch so viele wunderschöne Momente in diesem Buch die man nicht verpassen sollte.


4 von 5 Sterne



~Cino


Mittwoch, 17. Mai 2017

Rezension "Licherregen - Das Kind der Zeit"

Titel: Lichterregen - Das Kind der Zeit
Autor: Christina Haslinger
Verlag: BooksOnDemand
ISBN: 978-3743188020

Inhalt
Während Emily noch damit beschäftigt ist, ihr Leben neu zu sortieren, bleibt Daniel einfach verschwunden. Dabei braucht sie seine Hilfe jetzt mehr denn je. Sie muss einen Weg finden, ihr Kind vor Ava zu schützen. Doch auch für eine Zeitreisende kommt irgendwann der Moment der Wahrheit. Das gilt vor allem, wenn man von einem Gefühlschaos ins nächste stolpert ...

Rezension

Nach langem Warten kam nun endlich im März der zweite Band von Cristina Haslingers Diologie "Lichterregen" raus. Mit dem Titel "Lichterregen - Das Kind der Zeit".
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, der erste Teil hat mir gefallen, die Autorin ist auch echt nett, mit ihr habe ich mich letztes Jahr auch auf der Frankfurter Buchmesse unterhalten.

Cover- ,Buchgestaltung
Mit hat die Aufmachung dieses Bandes sogar noch ein klein wenig mehr gefallen als die des ersten Bandes. Dieses Buch war in einem total tollem Lila designt, was mir wirklich sehr gut gefallen hat.
Ebenfalls wird wieder der Lichterregen deutlich, dessen Bedeutung im Laufe des Buches doch eine große Rolle spielt, aber viel verrate ich jetzt hierzu noch nicht, dazu müsst ihr selbst lesen!

Charaktere
Emily: Emily ist 22 und ebenfalls die Protagonistin in diesem Buch, und ihr Charalter hat mir auch dieses Mal wieder sehr gut gefallen. Ich schätze sie immernoch als sehr selbstständig und freundlich ein, außerdem kommt hinzu, dass sie sehr verantwortungsvoll handelt. Außerdem mag ich ihren Humor, und an manchen Stellen musste ich auch echt schmunzeln.

Daniel: Daniel ist neben Emily die Hauptperson in der Geschichte. Er tritt mit Emily die Zeitreisen an, kommt allerdings selbst aus der Zukunft. Im Laufe der Geschichte erfährt man nich mehr über die Bindung der beiden, aber das lasse ich euch auch selbst lesen. Seinen Charakter schätze ich als sehr beschützerisch ein, da er oft versucht Emily zu beschützen, vorallem will er ihr oft ausreden, Dinge in der Vergangenheit zu ändern.

Sonstiges
Dieser Teil hat mir, ebenso wie der erste (Link zur Rezension hier), sehr gut gefallen, allerdings fande ich hier wieder die Namen etwas verwirrend. Es wurden zu Beginn der Geschichte Namen ausgewählt, die von Grund auf sehr ähnlich kkingen, aber eben 2 Charaktere sind. Da es sich allerdings hier um den zweiten Band handelte, kam ich damit deutlich besser zurrecht als mit dem ersten. Insgesamt hat mir dieser Teil noch ein Stück besser gefallen, der Schreibstil war ebenfalls sehr gut, außerdem hat man an einigen Stellen auf jeden Fall einen Spannungsaufbau.
Das Buch bekommt von mir 4/5 Sterne!
Hiermit bedanke ich mich auch nochmal herzlichst bei der Autorin für Bereitstellung eines Leseexemplars!
Lara

Rezension zu "Wenn Nachts der Ozean erzählt" von Zana Fraillon

Allgemeines:
Titel: Wenn Nachts der Ozean erzählt
AutorIn: Zana Fraillon
Verlag: cbt
Genre: Jugendbuch
Originaltitel: The Bone Sparrow
Seitenzahl: 282
Preis: 16,99€ (Hardcover), 13,99€ (E-Book)
ISBN: 978-3-570-16476-1
Erscheinungsjahr: 2017

Inhalt:
Subhi hat schon immer im Flüchtlingslager gelebt; er wurde dort geboren und hat noch nie etwas von der Welt außerhalb des Zauns gesehen. In manchen Nächten kommt das Nachtmeer bis zu seinem Zelt und bringt im Schätze, und eines Tages bringt es ihm Jimmie, die sich häufig genauso verloren fühlt wie er und von der anderen Seite des Zauns kommt. Zwischen den beiden entsteht eine zarte Freundschaft, die Subhi jedoch nicht vor der Grausamkeit, die im Camp herrscht, schützten kann.

Meine Meinung:

Ich glaube fest daran, dass es Bücher gibt, die diese Welt besser machen können. Und zu genau diesen Büchern zählt "Wenn nachts der Ozean erzählt". Die Geschichte ist auf der einen Seite sehr sensibel erzählt, auf der Anderen aber auch brutal ehrlich, da man sich beim Lesen immer wieder vor Augen führt, dass das Ganze nicht einfach nur Fiktion ist, sondern Realität.
Zu Beginn der Geschichte wird dem Leser sofort des Leben im Lager beschrieben und man kann sich sofort das unvorstellbare Leid der Bewohner vorstellen. Für mich war besonders der Anfang sehr berührend und aufwühlend, da ich für meinen Teil nicht wusste, dass es diese Art von Flüchtlingslagern gibt und nicht glauben konnte, dass man Menschen, die ein neues Leben anfangen wollen, auch in der Realität in einigen Ländern einfach hinter Zäunen einpfercht.
Die Geschichte ist sehr gut strukturiert und so aufgebaut, dass der Leser zuerst mit der Umgebung des Camps, dann mit den Figuren vertraut gemacht wird und dann eine immer tiefere Beziehung zu den Beiden aufbaut. Parallel dazu wird eine gewisse Spannung aufgebaut, da man genau weis, dass etwas passieren wird, auch wenn man nicht weis, was. Als es dann zu dieser Spannungsentladung kommt, kann man das Buch kaum aus der Hand legen, man hängt einfach an den Figuren und man will, man muss, wissen, was passiert
Während der gesamten Handlung musste ich das Buch - so blöd das jetzt auch klingen mag - immer wieder zur Seite legen, weil ich nicht glauben konnte, was ich da gerade gelesen hatte.
Die Hauptfigur des Romans ist der Junge Subhi. Ich konnte mich sehr gut mit ihm identifizieren, da man zwar einiges über ihn erfährt, auf der anderen Seite aber auch noch massenhaft Interpretationsfreiraum hat und ihn so mit Leben füllen kann. Er ist eine sehr sympathische Figur mit nachvollziehbaren Handlungen und Gefühlen. Gleichzeitig hat er mich häufig zum Schmunzeln gebracht; Alles in allem ist er mir beim Lesen wirklich ans Herz gewachsen.
Auch Jimmie, die zweite Hauptfigur, war mir sehr sympathisch. Meiner Meinung nach war sie ein guter Gegenpart zu Subhi, da sie sich auf der einen Seite charakterlich sehr gut ergänzt haben und man auf der anderen durch sie immer wieder den Kontrast von Subhis Leben zu Unserem gesehen hat.
Der Schreibstil, den die Autorin anwendet, ist sehr passend, da er dazu passt, dass das Buch aus der Ich-Perspektive von Subhi erzählt ist und somit nicht zu erwachsen klingt.

"Eines Tages wird Maá erkennen, dass zurückschauen genauso wichtig ist, wie nach vorne zu schauen, ganz egal, wie viel Trauriges damit verbunden ist." Quelle: "Wenn nachts der Ozean erzählt", Zana Fraillon, cbt Verlag 2017

Fazit:

"Wenn nachts der Ozean erzählt" ist ein unglaublich berührendes, aber auch aufwühlendes Buch, dass mich sehr gefesselt hat. Ich habe mit ganzem Herzen mit den Figuren mitgefiebert und war immer wieder geschockt über das, was ich dort gelesen habe.
Auch wenn das Buch für sehr weichherzige Leser vielleicht an der ein oder anderen Stelle etwas zu krass sein kann, möchte ich den Roman eigentlich Jedem empfehlen. Ich denke, dass er bei vielen Menschen verändern könnte, was sie über Flüchtlinge denken und wie sie diese behandeln.
Für "Wenn nachts der Ozean erzählt" vergebe ich deshalb
5 von 5 Sterne!!!

LG Tosca 😏

Dienstag, 9. Mai 2017

Rezension zu Hallo Leben, hörst du mich?

Allgemeines:

Titel: Hallo Leben, hörst du mich?
Autor: Jack Cheng
Verlag: cbt Verlag
Seitenanzahl: 380 Seiten
Preis: 14.99 €








Inhaltsangabe:

Was würdest du tun, wenn du allein mit deiner Mom lebst, die manchmal ihre “ruhigen Tage” hat, und du planst, deinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen, um den Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde zu erklären?

Ganz einfach: Der 11-jährige Alex wagt gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge, die das Leben als Mensch so lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen. Und zum Schluss ist Alex´ Welt um viele kostbare Freundschaften und sogar eine Schwester reicher. Quelle

Meine Meinung:

Das Cover von „Hallo Leben, hörst du mich?“ hat mich sofort angesprochen. Die Gestaltung ist einfach wunderschön und besonders die Farbe des Himmels sieht toll aus. Bei diesem Buch habe ich mich wirklich gefreut, dass das Originalcover übernommen wurde.

Leider habe ich keinen wirklichen Einstieg in die Geschichte gefunden. Am Anfang passiert nicht viel und Alex berichtet von einigen unwichtigen Ereignissen aus seinem Leben. Eine Angewohnheit von Alex, die mich genervt hat ist, dass er fast jedem Menschen, den er getroffen hat erzählt hat, was ihm in den letzten Wochen passiert ist. Aufgrund dessen gab es oft Wiederholungen.
Leider habe ich erst im letzten Drittel des Buches einen Einstieg in die Geschichte gefunden. Das lag vermutlich daran, dass an dieser Stelle eine Person aufgetaucht ist, die ich unglaublich sympathisch fand.
Gegen Ende hin wurde das Buch sehr traurig und hat ein sehr ernstes Thema behandelt. Diese Stelle hat mir sehr gut gefallen, weil Alex die Thematik durch seine ´´kindliche Unwissenheit`` sehr gut transportieren konnte.

Den Protagonisten Alex habe ich in mein Herz geschlossen, er war einfach liebenswert.
Die anderen Charaktere in dem Buch haben mir größtenteils nicht gefallen, weil sie nicht ihrem Alter entsprechend gehandelt haben. An einigen Stellen wirken sie sehr unreif und bringen die Geschichte nicht voran.

Der Schreibstil war sehr leicht und vermittelt eher den Eindruck, „Hallo Leben, hörst du mich sei ein Kinderbuch und kein Jugendbuch. Dabei wird das Buch vom Verlag für Kinder ab 12 Jahren empfohlen. Das Buch lies sich zwar gut lesen, trotzdem hätte ich mich über einen anspruchsvolleren Schreibstil, der der Geschichte eher gerecht wird gefreut.


Fazit:

Die Geschichtsidee hat mir gut gefallen, allerdings wurde sie nicht gut umgesetzt. Der Autor hätte also einiges mehr aus der Geschichte machen können.

Ich vergebe 2.5 von 5 Sterne.


LG

Jasmin



Sonntag, 7. Mai 2017

Rezension: "Für uns macht das Universum Überstunden"

Titel: Für uns macht das Universum Überstunden
Autor: Meredith Walters
Verlag: dtv
ISBN: 978-3-423-71735-9

Inhalt

Ellie McCallum hat keine Zukunft und verdient es auch nicht anders. So sieht sie das zumindest. Denn als Jugendliche hat sie mit ihrer Clique das Haus ihres Mitschülers Flynn in Brand gesetzt  Doch dann taucht er eines Tages wieder auf - Flynn, der Freak, die Junge mit Asperger. Und Ellie muss sich eingestehen, dass da nicht nur Schuld ist ihm gegenüber, sondern so viel mehr. Sie ist verliebt in Flynn. Und war es auch damals schon. Nur konnte sie vor ihrer Clique nicht zu ihm stehen. Als Flynn ihre Gefühle erwidert, muss Ellie sich fragen:
Ist sie stark genug für diese Liebe?

Rezension

Charaktere:
Ellie: Ellie McCallum ist die Protagonistin dieses Buches. Vor 5 Jahren setzte sie aus Versehen bei einem dummen Streich das Haus ihres Mitschülers in Brand - ausgerechnet das Haus von Flynn, Flynn dem Freak. Den Namen hat sie ihm gegeben. Den Namen, den Flynn hasst.
Auf mich wirkt Ellie sehr kalt, was aber denke ich auch die Intention des Autors war. In manchen Momenten hätte ich sie am liebsten angeschrien, oder sie wie ein kleines Kind an die Hand genommen und weggezogen, weil sie teilweise so wiedersprüchlich gehandelt hat, dass es für mich unerklärlich war. Aber an sich hat mir ihr Charakter gut gefallen.

Flynn: Flynn der Freak, oder der Junge mit Asperger hat sehr zu leiden unter den Qualen von Ellies Clique.
Allerdings liebt er sie. Sehr sogar.
Einige Aktionen der Clique versteht er nicht, einiges deutet er falsch.
Mir gefiehl es sehr, dass man einen direkten Einblick in Flynns Gefühle bekommen hat, gerade in seinen Kapiteln. Durch ihn lernt man auf jeden Fall, wie sehr einen die Krankheit Asperger prägen kann. Sein Charakter hat mir ebenfalls gut gefallen.

Cover- Buchgestaltung
Das Cover hat mir an sich sehr gut gefallen, das helle blau ist für mich sehr schön anzusehen und sieht auch im Regal schön aus. Was mich ein wenig enttäuscht hat, war das eigentliche Cover, beziehungsweise der Fakt, dass es meiner Meinung nach überhaupt nicht zur Handlung passt.
Abgebildet sind ein Pärchen, die Frau liegt bei dem Mann auf der Schulter, der Mann hat die Augen geschlossen, sie schaut in den Himmel.
Da man zu Beginn noch gar nichts von der Liebesgeschichte erfährt, finde ich ist das Cover nicht ganz gelungen.

Allgemein
Die Handlung hat mir sehr gut gefallen, der Klappentext passt inhaltlich gut zum Buch. Die Charaktere haben mir ebenfalls sehr gut gefallen, beziehungsweise Ellies Freunde nicht so, aber ihr Charakter wurde vom Schreibstil her deutlich, die Intention des Autors ist auf jeden Fall klar geworden.
Der Schreibstil war sehr flüssig und das Buch lies sich leicht zu lesen  deswegen bekommt das Buch von mir 4/5 Sterne!
Vielen Dank an dieser Stelle auch nochmal an den dtv- Verlag für Bereitstellung dieses Buches.
Liebe Grüße Lara

"Paper Trilogie" von Erin Watt ⭐️⭐️⭐️



****

Name: Paper Trilogie
Autor: Erin Watt
Ausgaben: Broschierte Asugaben je 12,99- €
Verlag: Piper Paperback

Band 1: Paper Princess ( ISBN 978-3492060714 / Seitenanzahl: 384/ Erschien: 03.2017)
Band 2: Paper Prince ( ISBN 978-3492060721/ Seitenanzahl: 368/ Erschien: 04.2017)
Band 3: Paper Palace ( ISBN 978-3492060738/ Seitenanzahl: 416/ Erschien: 05.2017)


Inhalt:

Direkt zu Beginn lernen wir die 17 Jährige Schülerin Ella kennen.
Ella soll direkt vor dem Unterricht noch zum Schuldirektor. Jedoch ist ihr nicht bewusst wieso und weshalb sie zu ihm muss, bis sie den Raum betritt und vor ihr eine fremde Person steht.
Diese fremde Person stellt sich als Callum Royal, ihr Vormund vor und das er sich ab sofort um sie kümmern würde.
Seit dem Krebstod ihrer Mutter war Ella alleine auf sich gestellt und musste alles alleine erledigen. Damit sie über die Runden kommt arbeitet Ella nachts in einer Bar als Tänzerin und geht Tagsüber in die Schule.
Jedoch ändert sich jetzt dies durch ihren neuen Vormund schlagartig und sie zieht in das Haus ihres neuen Vormundes ein. Dieser hat fünf Söhne und Ella muss sehr schnell feststellen, dass diese ihr das Leben nicht gerade versüßen.

Was wird Ella alles erleben?
Wieso und weshalb machen ihr die fünf Sohne von Callum Royal das Leben so schwer?


****

Meine Meinung:


Erst einmal möchte ich etwas zu den Covern der Bücher sagen.
Die Cover sind schlicht und sowohl wunderschön.

Das Cover von Paper Princess ist Golden gehalten und zudem befindet sich auf dem Cover eine goldene Krone.
Das Cover von Paper Prince ist in Blau gehalten und auf diesem befindet sich eine blaue Krone.
Das Cover von Paper Palace ist in Grau gehalten und und auf dem Cover ist eine graues Tor abgebildet.
Die Kronen und das Tor sind jeweils etwas erhaben zum Hintergrund und schmeicheln dem Cover dadurch sehr. Alleine die Cover regen manchen Leser zum Kauf an.

Die Story selbst war im Grunde sehr gut aufgebaut, die Autorin schaffte es von Anfang bis zum Ende die richtige Portion Spannung aufzubauen und diese auch zu halten. Jedoch gab es manche Situationen und Handlungen in der Story bei denen ich öfter dachte " Oh nein" oder bei denen man sich für die Charaktere fremd schämte.
Im großen und ganzen nichts neues und vieles war sehr vorhersehbar, jedoch sollte dem Leser dies bei diesem Genre bewusst sein.

Die Charaktere, ja die Charaktere.
Ella ist ein starker, selbstbewusster Charakter und sie weiß ganz genau was sie will und was sie tut.
Dies gefiel mir sehr gut an ihr. Nach dem Tod ihrer Mutter kümmerte sie sich selbst um den Haushalt, den Unterhalt und ging obendrein zur Schule.
Was für mich jedoch sehr suspekt war, war das Ella sich genau für den der Brüder interessierte der am schlimmsten mit ihr Umging. Ich möchte an diesem Punkt nicht zu viel verraten, jedoch war dies so ein Punkt bei dem ich dachte " Nicht ernsthaft, auf der einen Seite weiß sie ganz genau was sie will und was nicht will und dann Verliebt sie sich in den *** !!".

Die Royal's Brüder selbst waren mir zu Beginn der Reihe sehr unsympathisch. Alleine ihr Umgang mit Frauen und die Gewaltbereitschaft gegenüber Ella war sehr fragwürdig. Man könnte jetzt zwar auch sagen, dass die Royal's Brüder nicht mit dem Tod ihrer eigenen Mutter zurecht kommen und aufgrund dessen so zu Ella sind. Jedoch war dies leider so ein Punkt bei dem ich mir dachte " Naja" und man muss leider sagen, dass dies jeder Leser anders empfindet und sogar interpretiert.
Zudem wird es dem Leser sehr schnell bewusst, dass sie Ella nicht in ihrem Leben haben möchten und sie gehen mit Ella nicht gerade zimperlich um.


Der Schreibstil der Autorin ist locker , leicht und vor allem fließend lesbar. An diesem habe ich nichts auszusetzen.


"Im großen und ganzen eine Trilogie die man Lesen kann aber nicht muss. "


Ich gebe dieser Trilogie 3 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️

Lg Verena

Neuerscheinungen Mai 2017

Hallo Leute!
Auch diesen Monat gibt es wieder einen Blogbeitrag zu den Neuerscheinungen dieses Monats, viel Spaß!

-"Das Glück oder was auch immer passiert" von Jackie Lea Sommers
Silas ist neu in der Stadt und ganz anders als alle anderen, er liebt Bücher und Gedichte, mag Philosophie, ist rotzfrech und einfach nur hinreißend. Obwohl Lynn einen festen Freund hat, kommt sie nicht umhin, sich in Silas zu verlieben. Doch seine Schwester hat ein düsteres Geheimnis und während Silas und Lynn einen wunderbaren Sommer erleben ,bahnt sich eine riesige Katastrophe an.
"Das Glück oder was auch immer passiert" ist am 5. Mai  als broschiertes Taschenbuch (14,95€) und als E-Book (12,99€) im dtv Verlag erschienen.
Hier kommt ihr direkt zur dazugehörigen Amazonseite.

-"Stormheart. Die Rebellin" von Cora Carmack
Die Königstochter Aurora ist dazu bestimmt, ihr Volk vor den Stürmen zu schützten. Was jedoch niemand weis ist, dass sie diese Fähigkeit noch gar nicht hat. Der einzige Ausweg scheint eine arrangierte Ehe zu sein. Bevor es jedoch dazu kommen kann, flieht Aurora aus dem Palast und schließt sich den Sturmjägern an. Sie baut eine ganz besondere Verbindung zu Stürmen auf und läuft Gefahr, ihr Herz zu verlieren.
"Stormheart" erscheint am 22. Mai als Hardcover (19,99€) und als E-Book (14,99€) im Oetinger Verlag.
Hier kommt ihr direkt zur Amazonseite von "Stormheart".

-"Einzig" Kathryn Evans
Für alle Anderen scheint Teva ein ganz normales Mädchen zu sein, nicht einmal ihre engsten Freunde wissen, dass sie das nicht ist. Denn bei ihr zuhause gibt es nicht nur sie, die 16-jährige Teva, sondern auch die acht, neun und Dreizehnjährige. Und schon bald würde Nummer 17 an die Reihe kommen, doch dieses Mal will Teva kämpfen und nicht einfach alles aufgeben...
"Einzig" erscheint am 24. Mai als broschiertes Taschenbuch (12,99€) und als E-Book (9,99€) im Fischer Verlag.
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-"Die Sprache des Wassers" von Sarah Crossan
Kasienka und ihre Mutter sind nur mit dem Nötigsten nach England gekommen und hoffen, dort ein neues Leben beginnen zu können. Jedoch wird kasienka schnell zur Außenseiterin, sie findet keine Freunde und muss sich Zuhause um ihre Mutter kümmern. Nur beim Schwimmen fühlt sie sich gut, und eines Tages lernt sie im Schwimmbad William kennen. Die Beiden verlieben sich ineinander, werden ein Paar. Kasienka bekommt sogar die Chance, ihren Vater wiederzusehen. Jedoch endet das Wiedersehen nicht wie erwartet und alles scheint nun noch schwieriger als zuvor...
"Die Sprache des Wassers" erschien am 5. Mai als Hardcover (15,90€), als Taschenbuch (8,95€) und als E-Book (10,99€) im dtv Verlag.
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Ich hoffe, dass ihr mit den Büchern etwas anfangen könnt!
ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag,
Tosca 😉