Samstag, 11. Februar 2017

Rezension "Projekt Luna"

Titel: Projekt Luna
Autor: Algis Budrys
Verlag: Heyne
ISBN: 978-3-453-31767-3

Inhaltsangabe

Wir schreiben das Jahr 1959. Satelliten entdeckten ein rätselhaftes Gebilde auf dem Mond, das jetzt unter strengster Geheimhaltung untersucht wird. Es scheint ein gewaltiges Labyrinth zu sein, das offenbar von einer außerirdischen Zivilisation errichtet wurde. Als die Wissenschaftler, neugierig geworden, das Bauwerk betreten, erwartet sie dort ein grauenvoller Tod. Der Physiker Dr. Edward Hawks und der todesmutige Abenteurer Al Barker wollen das Rätsel des Labyrinths lösen, doch so leicht gibt der Mond seine Geheimnisse nicht preis. ( https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Projekt-Luna/Algis-Budrys/Heyne/e497213.rhd )

Rezension

Charaktere: Bei diesem Buch kann ich wieder nicht meine gewohne Charakteraufteilung verfassen, da es hier meiner Meinung nach überhaupt nicht möglich ist.
Mir ist während des Buches leider nicht klar geworden, wer hier der Protagonist darstellen soll, zudem bin ich mit den Namen der Wissenschaftlern komplett durcheinander geraten. Zudem gab es für mich zu viele Dialoge, vorallem zu Beginn, die im Laufe der Geschichte noch nichtmals relevant waren.

Buchgestaltung: Auf dem Cover sieht man ein riesiges Labyrinth. Vor diesem Labyrinth steht ein Mann mit einem Rucksack. Dort drunter steht der Titel des Buches und der Autor. Am unteren Rand des Buches ist ein kleines hellblaues Banner mit der Aufschrift " Meisterwerk der Science-Ficton ". Bis auf das hellblaue Banner gefällt mir das Cover richtig gut, meiner Meinung nach passt dieses Banner einfach nicht darauf und ruiniert das Cover so ein bisschen.
Das Buch ist in 8 Teile aufgeteilt, jeder Teil hat einzelne Kapitel die mit der jeweiligen Kapitelzahl in einem mehr oder weniger Sechsech abgebildet ist. Zu Beginn eines neuem Teils ist nochmal etwas wie ein Labyrinth abgebildet, das gefällt mir ebenfalls gut. Von der Aufmachung her gefällt mir das Buch richtig gut.

Sontiges: Das Aussehen war dann auch das einzig gute an diesem Buch. Die Handlung hat mich richtig enttäuscht, der Klappentext ist total daneben geraten und ein " Meisterwerk der Science-Ficton " ist es meiner Meinung nach lange noch nicht.
Ich persönlich mag das Genre echt gern, und habr auch schon viele gute Science-Ficton Geschichten gelesen, deswegen war ich absolut enttäuscht von dem Buch. Da mich das Cover und der Klappentext sehr angesprochen haben, war ich am Ende noch enttäuschter. Ich war richtig froh die letzten Seiten gelesen zu haben.
Ich weiß nicht, warum ich das Buch so schlecht fand, bzw. woran es jetzt schlussendlich gelegen hat. Zum einen konnte ich mich mit dem Schreibstil überhaupt nicht abfinden, zum anderen war die Handlung einfach nicht mein Fall. Also, leider gibt es für dieses Buch nur 2 Sterne, diese bekommt es aber auch nur weil mir die Aufmachung so gefällt.

LG Lara