Samstag, 27. Mai 2017

Rezension "Girls in the Moon"

Titel: Girls in the Moon
Autor: Janet McNally
Verlag: cbt Verlag
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Inhalt
Liebe, Musik, New York!
New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer.
Rezension
Allgemein: Die Autorin schreibt überwiegend aus der Sicht der Protagonistin, Phoebe, die ihre Schwester Luna in New York besucht. Zwischenzeitlich sind allerdings auch Kapitel aus der Sicht der Mutter, Meg, geschrieben. Diese gehen immer weiter zurück, und man kann in etwa die Gesangskarriere verfolgen.
Mir hat der Schreibstil und auch das Buch unglaublich gut gefallen, aber das Cover, das Buch ohne Schutzumschlag sind zwar sehr schön, und der Klappentext passen gar nicht zum Buch. Man kann hier nachcdem Motto "Außen pfui innen hui" sprechen. Mal ehrlich, das ist so eine gute Geschichte, aber pink und hellblau oassen in diesem Falle einfach nicht!
Ansonsten, wie gesagt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich habe es auch an einem Tag durchgelesen. Es wurde Spannung aufgebaut und man konnte die Handlungen von den Charakteren nachvollziehen.
Charaktere
Phoebe: Phoebe Ferris, die Ferris in der Familie die nichts von den musikalischen Genen abbekommen hat. Sie reist nach New York, um ihre Schwester Luna zu besuchen, die dort mit ihrer Band durchstarten möchte. Mir hat Phoebes Charakter wirklich sehr gefallen, ihre Handlungen waren nachvollziehbar und sie war allgemein sehr sympathisch.
Luna: Luna, die große Schwester von Phoebe, Sängerin in ihrer eigenen Band, schlägt den gleichen Weg ein wie ihre berühmte Mutter. An manchen Stellen kam mir Luna hilflos vor, und einige Handlungen von ihr konnte ich nicht nachvollziehen, aber insgesamt hat mir ihr Charakter auch gut gefallen und passte auch gut dort rein.
Cover-, Buchgestaltung
Wie oben schon erwähnt, hat mir das Cover an sich sehr gut gefallen, und auch das pink war eine schöne Farbe - es passt aber allerdings 0 zum Buch. Auf dem Cover ist ein Mädchen auf hellblauem Hintergrund abgedruckt. Ich halte sowieso nicht viel von richtigen Menschen auf Covern, aber diesmal hat das Cover völlig seine Wirkung verfehlt.
Das Buch an sich war schlicht aufgemacht, vor jedem Kapitel war die Kapitelzahl oben gedruckt mit Streifen bis zum Rand der Seite, und als aus Sicht der Mutter erzählt wurde, stand da noch der Name der Mutter und der Monat und das Jahr, aus dem erzählt wurde, drunter.
Lieblingszitat
"Doch jetzt weiss ich, dass man ein Geheimnis nicht sicher  aufbewahren kann. Man kann versuchen, es ganz vorsichtig zu behandeln - wie eine Eierschale oder einen winzigen Kokon. Aber Geheimnisse sind nicht hohl. Sie haben Gewicht und Schwere. Sie umkreisen uns wie kleine Monde, die von unserer Schwerkraft in unserer Nähe gehalten werden, während sie uns gleichzeitig die ganze Zeit mit der ihren runterziehen"
Kapitel 2, Seite 26
Da mir das Buch und die Geschichte sehr gut gefallen haben und ich nicht wegen dem meiner Meinung nach unpassendem Cover Leser abschrecken möchte, gebe ich dem Buch 5/5 Sternen. Ich denke da s b ist Geschmackssache ob einem Das Cover gefällt oder nicht.
Vielen Dank an das Bloggerportal für Bereitstwllung dieses Buches!
Lara