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Rezension zu 'Wo die Sterne uns sehen'

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Studentin Willa engagiert sich im Ehrenamt und leitet gleich mehrere Selbsthilfegruppen: Für andere da zu sein, bedeutet ihr alles – gleichzeitig gelingt es ihr nur so, ihr inneres Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Als Willa Elias im Gemeindezentrum bei der Rollstuhl-Basketballgruppe kennenlernt, fliegen zwischen ihnen die Funken. Mit ihm erscheint Willa alles einfach, doch was, wenn ihre Dunkelheit sein Licht verschluckt? Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr gerät Willas Kartenhaus ins Wanken – bis sie schließlich zu Mitteln greift, die nicht nur sie selbst verletzen Hier geht es zum Buch! Mit dem Buch habe ich auf Empfehlung meiner lieben Tascha-Maus begonnen und was soll ich sagen - ich wurde nicht enttäuscht (Schaut hier doch mal bei ihrem Instagram vorbei :)) Um einen realen Eindruck zu vermitteln zeige ich euch hier Exklusiveindrücke von meinem Livechat während des Lesens   Wie oben schon thematisiert: Pusts Schreibstil ist einfach absolut feinfüh...

Rezension 'One Last Stop'

  Titel: One Last Stop - Der letzte Halt ist erst der Anfang Autorin: Casey McQuinston Verlag: Droemer Knaur, 01.06.2021 Zwei junge Frauen in New York, eine große Liebe und eine zauberhafte Botschaft: die neue unkonventionelle romantische Komödie von Casey McQuiston Die New Yorker Studentin August glaubt weder an Hellseherei, noch an die Art von Liebe, über die Filme gedreht werden. Und ganz sicher glaubt sie nicht, dass ihre WG voller liebenswerter Nerds daran etwas ändern wird – oder gar ihre Nachtschichten in einem Pancake House, das seit den 70er Jahren Kultstatus genießt. Doch dann ist da in der U-Bahn plötzlich Jane – die ebenso schöne wie unmögliche Jane. Um sie wiederzusehen, fährt August täglich zur selben Zeit mit der Linie Q. Und sie beginnt sich zu wundern: Jeden Tag trägt Jane dieselbe Kleidung, niemals scheint sie aus der U-Bahn auszusteigen. Nur langsam begreift August, dass sie sich für Jane auf ein unmöglich scheinendes Abenteuer einlassen muss … Quelle:  http...

Rezension: Das Lied der Krähen von Leigh Bardugo

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Nachdem ich das Buch schon lesen wollte, seit es in den USA veröffentlicht wurde, habe ich mich riesig gefreut, dass es auf Deutsch raus kam. Denn, um ehrlich zu sein, ist High-Fantasy auf einer anderen Sprache doch meist etwas komplizierter als man denkt. Allgemein: Titel: das Lied der Krähen Originaltitel: Six of Crows Autor: Leigh Bardugo Seitenzahl: 592 Seiten Preis: 16,99€ broschiert ( Amazon , Verlag , Thalia ) Verlag: Knaur Fantasy erschienen am 2.10.2017 Laut der Autorin Leigh Bardugo hängt „Das Lied der Krähen“ mit ihrer Grischa Reihe zusammen, man kann es aber auch lesen ohne die Grischa Reihe gelesen zu haben. Inhalt: Sechs unberechenbare Außenseiter – eine unmögliche Mission. Ketterdam – pulsierende Hafenstadt, Handelsmetropole, Tummelplatz zwielichtiger Gestalten: Hier hat sich Kaz Brekker zur gerissenen und skrupellosen rechten Hand eines Bandenchefs hochgearbeitet. Als er eines Tages ein Jobangebot erhält, das ihm unermesslichen R...